Exklusive Judas Priest Vinyl mit dem Metal Hammer 03/24

Dredg + Judgement Day + Across The Delta live

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Schlag 20:00 Uhr stehen die Lokalmatadore Across The Delta am östereichischen Nationalfeiertag auf den Brettern, um mit sanften und verspielten Pop/Rock-Klängen die Anwesenden zu verzaubern. Stellenweise an Incubus erinnernd, gelingt dies meist respektabel, doch die richtig großen Momente werden vermisst.

Als nächstes ist das Trio von Judgement Day an der Reihe, die mit Drums, Cello und Geige bewaffnet gleich zu Beginn für reihenweise offene Münder sorgen. Getragene und schwebende Streicher gehen nahtlos in progressive Rock/Metal Hymnen über. Geige und Cello werden von Effektgeräten ordentlich in die Mangel genommen und in Summe liefern die drei Herren aus Kalifornien eine tadellose und schweißtreibende Rock-Show ab. Geiger, Anton Patzner bedankt sich gerührt beim Publikum und bei Dredg, die Judgement Day nach Europa mitgenommen haben, obwohl sie bei keinem Label unter Vertrag sind. Tosender Applaus geleitet die Band schließlich von der Bühne.

Nach etwas längerer Pause starten Dredg mit ´Pariah´ in ihr Set. Im druckvollen Sound bestechen Drummer Dino Campanella, der zusätzlich zu seinem akrobatischen Drumming noch teilweise die Hooklines auf dem Keyboard begleitet, Mark Engles an der Gitarre, der fett-groovende Basser Drew Roulette und Sänger Gavin Hayes, der heute wieder über jeden Zweifel erhaben ist. Dredg haben einen überragend guten Tag erwischt. Die Halle kocht, die Euphorie im Saal ist spür- und hörbar. Die Band aus der Bay Area packt mit ´Drunk Slide’, ´Down To The Celler´ und dem Überhit ´Catch Without Arms´ einen Knaller nach dem nächsten aus und liefert eine perfekte Show ab. Jeder Ton sitzt und es gibt Gänsehaut am laufenden Band. Mr. Hayes´s spärliche Ansagen wirken zu keinem Zeitpunkt arrogant, denn es zählt nur die Musik, bei der kein zusätzliches Animationsprogramm erforderlich ist.

Während ´The Canyon Behind Her´ beginnt die Crew nach und nach das gesamte Drumkit abzubauen, sodass Dino Campanella bald nur noch mit einer Snare Drum und einer Hi Hat den Song beendet. Als auch dieser letzte Teil noch „entsorgt“ wird, greift er kurzum in die Tasten des nahestehenden Keyboards und läutet das Konzertfinale ´Cartoon Showroom’ ein.

Bilder von allen Bands findet ihr oben in der Galerie, die Setlist weiter unten.

Wer noch mehr Dredg haben möchte, sollte heute ab 19h zu metal-hammer.de zurückkommen, denn dann zeigen wir eine Live-Übertragung vom heutigen Gig in Köln!

Thomas „Tompte“ Panzenböck

Wetere aktuelle Live-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Across The Delta am östereichischen Nationalfeiertag auf den Brettern, um mit sanften und verspielten Pop/Rock-Klängen die Anwesenden zu verzaubern. Stellenweise an Incubus erinnernd, gelingt dies meist respektabel, doch die richtig großen Momente werden vermisst.

Als nächstes ist das Trio von Judgement Day an der Reihe, die mit Drums, Cello und Geige bewaffnet gleich zu Beginn für reihenweise offene Münder sorgen. Getragene und schwebende Streicher gehen nahtlos in progressive Rock/Metal Hymnen über. Geige und Cello werden von Effektgeräten ordentlich in die Mangel genommen und in Summe liefern die drei Herren aus Kalifornien eine tadellose und schweißtreibende Rock-Show ab. Geiger, Anton Patzner bedankt sich gerührt beim Publikum und bei Dredg, die Judgement Day nach Europa mitgenommen haben, obwohl sie bei keinem Label unter Vertrag sind. Tosender Applaus geleitet die Band schließlich von der Bühne.

Nach etwas längerer Pause starten Dredg mit ´Pariah´ in ihr Set. Im druckvollen Sound bestechen Drummer Dino Campanella, der zusätzlich zu seinem akrobatischen Drumming noch teilweise die Hooklines auf dem Keyboard begleitet, Mark Engles an der Gitarre, der fett-groovende Basser Drew Roulette und Sänger Gavin Hayes, der heute wieder über jeden Zweifel erhaben ist. Dredg haben einen überragend guten Tag erwischt. Die Halle kocht, die Euphorie im Saal ist spür- und hörbar. Die Band aus der Bay Area packt mit ´Drunk Slide’, ´Down To The Celler´ und dem Überhit ´Catch Without Arms´ einen Knaller nach dem nächsten aus und liefert eine perfekte Show ab. Jeder Ton sitzt und es gibt Gänsehaut am laufenden Band. Mr. Hayes´s spärliche Ansagen wirken zu keinem Zeitpunkt arrogant, denn es zählt nur die Musik, bei der kein zusätzliches Animationsprogramm erforderlich ist.

Während ´The Canyon Behind Her´ beginnt die Crew nach und nach das gesamte Drumkit abzubauen, sodass Dino Campanella bald nur noch mit einer Snare Drum und einer Hi Hat den Song beendet. Als auch dieser letzte Teil noch „entsorgt“ wird, greift er kurzum in die Tasten des nahestehenden Keyboards und läutet das Konzertfinale ´Cartoon Showroom’ ein.

Bilder von allen Bands findet ihr oben in der Galerie, die Setlist weiter unten.

Wer noch mehr Dredg haben möchte, sollte heute ab 19h zu metal-hammer.de zurückkommen, denn dann zeigen wir eine Live-Übertragung vom heutigen Gig in Köln!

Thomas „Tompte“ Panzenböck

Wetere aktuelle Live-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Across The Delta am östereichischen Nationalfeiertag auf den Brettern, um mit sanften und verspielten Pop/Rock-Klängen die Anwesenden zu verzaubern. Stellenweise an Incubus erinnernd, gelingt dies meist respektabel, doch die richtig großen Momente werden vermisst.

Als nächstes ist das Trio von Judgement Day an der Reihe, die mit Drums, Cello und Geige bewaffnet gleich zu Beginn für reihenweise offene Münder sorgen. Getragene und schwebende Streicher gehen nahtlos in progressive Rock/Metal Hymnen über. Geige und Cello werden von Effektgeräten ordentlich in die Mangel genommen und in Summe liefern die drei Herren aus Kalifornien eine tadellose und schweißtreibende Rock-Show ab. Geiger, Anton Patzner bedankt sich gerührt beim Publikum und bei Dredg, die Judgement Day nach Europa mitgenommen haben, obwohl sie bei keinem Label unter Vertrag sind. Tosender Applaus geleitet die Band schließlich von der Bühne.

Nach etwas längerer Pause starten Dredg mit ´Pariah´ in ihr Set. Im druckvollen Sound bestechen Drummer Dino Campanella, der zusätzlich zu seinem akrobatischen Drumming noch teilweise die Hooklines auf dem Keyboard begleitet, Mark Engles an der Gitarre, der fett-groovende Basser Drew Roulette und Sänger Gavin Hayes, der heute wieder über jeden Zweifel erhaben ist. Dredg haben einen überragend guten Tag erwischt. Die Halle kocht, die Euphorie im Saal ist spür- und hörbar. Die Band aus der Bay Area packt mit ´Drunk Slide’, ´Down To The Celler´ und dem Überhit ´Catch Without Arms´ einen Knaller nach dem nächsten aus und liefert eine perfekte Show ab. Jeder Ton sitzt und es gibt Gänsehaut am laufenden Band. Mr. Hayes´s spärliche Ansagen wirken zu keinem Zeitpunkt arrogant, denn es zählt nur die Musik, bei der kein zusätzliches Animationsprogramm erforderlich ist.

Während ´The Canyon Behind Her´ beginnt die Crew nach und nach das gesamte Drumkit abzubauen, sodass Dino Campanella bald nur noch mit einer Snare Drum und einer Hi Hat den Song beendet. Als auch dieser letzte Teil noch „entsorgt“ wird, greift er kurzum in die Tasten des nahestehenden Keyboards und läutet das Konzertfinale ´Cartoon Showroom’ ein.

Bilder von allen Bands findet ihr oben in der Galerie, die Setlist weiter unten.

Wer noch mehr Dredg haben möchte, sollte heute ab 19h zu metal-hammer.de zurückkommen, denn dann zeigen wir eine Live-Übertragung vom heutigen Gig in Köln!

Thomas „Tompte“ Panzenböck

Wetere aktuelle Live-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Across The Delta am östereichischen Nationalfeiertag auf den Brettern, um mit sanften und verspielten Pop/Rock-Klängen die Anwesenden zu verzaubern. Stellenweise an Incubus erinnernd, gelingt dies meist respektabel, doch die richtig großen Momente werden vermisst.

Als nächstes ist das Trio von Judgement Day an der Reihe, die mit Drums, Cello und Geige bewaffnet gleich zu Beginn für reihenweise offene Münder sorgen. Getragene und schwebende Streicher gehen nahtlos in progressive Rock/Metal Hymnen über. Geige und Cello werden von Effektgeräten ordentlich in die Mangel genommen und in Summe liefern die drei Herren aus Kalifornien eine tadellose und schweißtreibende Rock-Show ab. Geiger, Anton Patzner bedankt sich gerührt beim Publikum und bei Dredg, die Judgement Day nach Europa mitgenommen haben, obwohl sie bei keinem Label unter Vertrag sind. Tosender Applaus geleitet die Band schließlich von der Bühne.

Nach etwas längerer Pause starten Dredg mit ´Pariah´ in ihr Set. Im druckvollen Sound bestechen Drummer Dino Campanella, der zusätzlich zu seinem akrobatischen Drumming noch teilweise die Hooklines auf dem Keyboard begleitet, Mark Engles an der Gitarre, der fett-groovende Basser Drew Roulette und Sänger Gavin Hayes, der heute wieder über jeden Zweifel erhaben ist. Dredg haben einen überragend guten Tag erwischt. Die Halle kocht, die Euphorie im Saal ist spür- und hörbar. Die Band aus der Bay Area packt mit ´Drunk Slide’, ´Down To The Celler´ und dem Überhit ´Catch Without Arms´ einen Knaller nach dem nächsten aus und liefert eine perfekte Show ab. Jeder Ton sitzt und es gibt Gänsehaut am laufenden Band. Mr. Hayes´s spärliche Ansagen wirken zu keinem Zeitpunkt arrogant, denn es zählt nur die Musik, bei der kein zusätzliches Animationsprogramm erforderlich ist.

Während ´The Canyon Behind Her´ beginnt die Crew nach und nach das gesamte Drumkit abzubauen, sodass Dino Campanella bald nur noch mit einer Snare Drum und einer Hi Hat den Song beendet. Als auch dieser letzte Teil noch „entsorgt“ wird, greift er kurzum in die Tasten des nahestehenden Keyboards und läutet das Konzertfinale ´Cartoon Showroom’ ein.

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Wer noch mehr Dredg haben möchte, sollte heute ab 19h zu metal-hammer.de zurückkommen, denn dann zeigen wir eine Live-Übertragung vom heutigen Gig in Köln!

Thomas „Tompte“ Panzenböck

Wetere aktuelle Live-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Across The Delta am östereichischen Nationalfeiertag auf den Brettern, um mit sanften und verspielten Pop/Rock-Klängen die Anwesenden zu verzaubern. Stellenweise an Incubus erinnernd, gelingt dies meist respektabel, doch die richtig großen Momente werden vermisst.

Als nächstes ist das Trio von Judgement Day an der Reihe, die mit Drums, Cello und Geige bewaffnet gleich zu Beginn für reihenweise offene Münder sorgen. Getragene und schwebende Streicher gehen nahtlos in progressive Rock/Metal Hymnen über. Geige und Cello werden von Effektgeräten ordentlich in die Mangel genommen und in Summe liefern die drei Herren aus Kalifornien eine tadellose und schweißtreibende Rock-Show ab. Geiger, Anton Patzner bedankt sich gerührt beim Publikum und bei Dredg, die Judgement Day nach Europa mitgenommen haben, obwohl sie bei keinem Label unter Vertrag sind. Tosender Applaus geleitet die Band schließlich von der Bühne.

Nach etwas längerer Pause starten Dredg mit ´Pariah´ in ihr Set. Im druckvollen Sound bestechen Drummer Dino Campanella, der zusätzlich zu seinem akrobatischen Drumming noch teilweise die Hooklines auf dem Keyboard begleitet, Mark Engles an der Gitarre, der fett-groovende Basser Drew Roulette und Sänger Gavin Hayes, der heute wieder über jeden Zweifel erhaben ist. Dredg haben einen überragend guten Tag erwischt. Die Halle kocht, die Euphorie im Saal ist spür- und hörbar. Die Band aus der Bay Area packt mit ´Drunk Slide’, ´Down To The Celler´ und dem Überhit ´Catch Without Arms´ einen Knaller nach dem nächsten aus und liefert eine perfekte Show ab. Jeder Ton sitzt und es gibt Gänsehaut am laufenden Band. Mr. Hayes´s spärliche Ansagen wirken zu keinem Zeitpunkt arrogant, denn es zählt nur die Musik, bei der kein zusätzliches Animationsprogramm erforderlich ist.

Während ´The Canyon Behind Her´ beginnt die Crew nach und nach das gesamte Drumkit abzubauen, sodass Dino Campanella bald nur noch mit einer Snare Drum und einer Hi Hat den Song beendet. Als auch dieser letzte Teil noch „entsorgt“ wird, greift er kurzum in die Tasten des nahestehenden Keyboards und läutet das Konzertfinale ´Cartoon Showroom’ ein.

Bilder von allen Bands findet ihr oben in der Galerie, die Setlist weiter unten.

Wer noch mehr Dredg haben möchte, sollte heute ab 19h zu metal-hammer.de zurückkommen, denn dann zeigen wir eine Live-Übertragung vom heutigen Gig in Köln!

Thomas „Tompte“ Panzenböck

Wetere aktuelle Live-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Across The Delta am östereichischen Nationalfeiertag auf den Brettern, um mit sanften und verspielten Pop/Rock-Klängen die Anwesenden zu verzaubern. Stellenweise an Incubus erinnernd, gelingt dies meist respektabel, doch die richtig großen Momente werden vermisst.

Als nächstes ist das Trio von Judgement Day an der Reihe, die mit Drums, Cello und Geige bewaffnet gleich zu Beginn für reihenweise offene Münder sorgen. Getragene und schwebende Streicher gehen nahtlos in progressive Rock/Metal Hymnen über. Geige und Cello werden von Effektgeräten ordentlich in die Mangel genommen und in Summe liefern die drei Herren aus Kalifornien eine tadellose und schweißtreibende Rock-Show ab. Geiger, Anton Patzner bedankt sich gerührt beim Publikum und bei Dredg, die Judgement Day nach Europa mitgenommen haben, obwohl sie bei keinem Label unter Vertrag sind. Tosender Applaus geleitet die Band schließlich von der Bühne.

Nach etwas längerer Pause starten Dredg mit ´Pariah´ in ihr Set. Im druckvollen Sound bestechen Drummer Dino Campanella, der zusätzlich zu seinem akrobatischen Drumming noch teilweise die Hooklines auf dem Keyboard begleitet, Mark Engles an der Gitarre, der fett-groovende Basser Drew Roulette und Sänger Gavin Hayes, der heute wieder über jeden Zweifel erhaben ist. Dredg haben einen überragend guten Tag erwischt. Die Halle kocht, die Euphorie im Saal ist spür- und hörbar. Die Band aus der Bay Area packt mit ´Drunk Slide’, ´Down To The Celler´ und dem Überhit ´Catch Without Arms´ einen Knaller nach dem nächsten aus und liefert eine perfekte Show ab. Jeder Ton sitzt und es gibt Gänsehaut am laufenden Band. Mr. Hayes´s spärliche Ansagen wirken zu keinem Zeitpunkt arrogant, denn es zählt nur die Musik, bei der kein zusätzliches Animationsprogramm erforderlich ist.

Während ´The Canyon Behind Her´ beginnt die Crew nach und nach das gesamte Drumkit abzubauen, sodass Dino Campanella bald nur noch mit einer Snare Drum und einer Hi Hat den Song beendet. Als auch dieser letzte Teil noch „entsorgt“ wird, greift er kurzum in die Tasten des nahestehenden Keyboards und läutet das Konzertfinale ´Cartoon Showroom’ ein.

Bilder von allen Bands findet ihr oben in der Galerie, die Setlist weiter unten.

Wer noch mehr Dredg haben möchte, sollte heute ab 19h zu metal-hammer.de zurückkommen, denn dann zeigen wir eine Live-Übertragung vom heutigen Gig in Köln!

Thomas „Tompte“ Panzenböck

Wetere aktuelle Live-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Across The Delta am östereichischen Nationalfeiertag auf den Brettern, um mit sanften und verspielten Pop/Rock-Klängen die Anwesenden zu verzaubern. Stellenweise an Incubus erinnernd, gelingt dies meist respektabel, doch die richtig großen Momente werden vermisst.

Als nächstes ist das Trio von Judgement Day an der Reihe, die mit Drums, Cello und Geige bewaffnet gleich zu Beginn für reihenweise offene Münder sorgen. Getragene und schwebende Streicher gehen nahtlos in progressive Rock/Metal Hymnen über. Geige und Cello werden von Effektgeräten ordentlich in die Mangel genommen und in Summe liefern die drei Herren aus Kalifornien eine tadellose und schweißtreibende Rock-Show ab. Geiger, Anton Patzner bedankt sich gerührt beim Publikum und bei Dredg, die Judgement Day nach Europa mitgenommen haben, obwohl sie bei keinem Label unter Vertrag sind. Tosender Applaus geleitet die Band schließlich von der Bühne.

Nach etwas längerer Pause starten Dredg mit ´Pariah´ in ihr Set. Im druckvollen Sound bestechen Drummer Dino Campanella, der zusätzlich zu seinem akrobatischen Drumming noch teilweise die Hooklines auf dem Keyboard begleitet, Mark Engles an der Gitarre, der fett-groovende Basser Drew Roulette und Sänger Gavin Hayes, der heute wieder über jeden Zweifel erhaben ist. Dredg haben einen überragend guten Tag erwischt. Die Halle kocht, die Euphorie im Saal ist spür- und hörbar. Die Band aus der Bay Area packt mit ´Drunk Slide’, ´Down To The Celler´ und dem Überhit ´Catch Without Arms´ einen Knaller nach dem nächsten aus und liefert eine perfekte Show ab. Jeder Ton sitzt und es gibt Gänsehaut am laufenden Band. Mr. Hayes´s spärliche Ansagen wirken zu keinem Zeitpunkt arrogant, denn es zählt nur die Musik, bei der kein zusätzliches Animationsprogramm erforderlich ist.

Während ´The Canyon Behind Her´ beginnt die Crew nach und nach das gesamte Drumkit abzubauen, sodass Dino Campanella bald nur noch mit einer Snare Drum und einer Hi Hat den Song beendet. Als auch dieser letzte Teil noch „entsorgt“ wird, greift er kurzum in die Tasten des nahestehenden Keyboards und läutet das Konzertfinale ´Cartoon Showroom’ ein.

Bilder von allen Bands findet ihr oben in der Galerie, die Setlist weiter unten.

Wer noch mehr Dredg haben möchte, sollte heute ab 19h zu metal-hammer.de zurückkommen, denn dann zeigen wir eine Live-Übertragung vom heutigen Gig in Köln!

Thomas „Tompte“ Panzenböck

Wetere aktuelle Live-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Across The Delta am östereichischen Nationalfeiertag auf den Brettern, um mit sanften und verspielten Pop/Rock-Klängen die Anwesenden zu verzaubern. Stellenweise an Incubus erinnernd, gelingt dies meist respektabel, doch die richtig großen Momente werden vermisst.

Als nächstes ist das Trio von Judgement Day an der Reihe, die mit Drums, Cello und Geige bewaffnet gleich zu Beginn für reihenweise offene Münder sorgen. Getragene und schwebende Streicher gehen nahtlos in progressive Rock/Metal Hymnen über. Geige und Cello werden von Effektgeräten ordentlich in die Mangel genommen und in Summe liefern die drei Herren aus Kalifornien eine tadellose und schweißtreibende Rock-Show ab. Geiger, Anton Patzner bedankt sich gerührt beim Publikum und bei Dredg, die Judgement Day nach Europa mitgenommen haben, obwohl sie bei keinem Label unter Vertrag sind. Tosender Applaus geleitet die Band schließlich von der Bühne.

Nach etwas längerer Pause starten Dredg mit ´Pariah´ in ihr Set. Im druckvollen Sound bestechen Drummer Dino Campanella, der zusätzlich zu seinem akrobatischen Drumming noch teilweise die Hooklines auf dem Keyboard begleitet, Mark Engles an der Gitarre, der fett-groovende Basser Drew Roulette und Sänger Gavin Hayes, der heute wieder über jeden Zweifel erhaben ist. Dredg haben einen überragend guten Tag erwischt. Die Halle kocht, die Euphorie im Saal ist spür- und hörbar. Die Band aus der Bay Area packt mit ´Drunk Slide’, ´Down To The Celler´ und dem Überhit ´Catch Without Arms´ einen Knaller nach dem nächsten aus und liefert eine perfekte Show ab. Jeder Ton sitzt und es gibt Gänsehaut am laufenden Band. Mr. Hayes´s spärliche Ansagen wirken zu keinem Zeitpunkt arrogant, denn es zählt nur die Musik, bei der kein zusätzliches Animationsprogramm erforderlich ist.

Während ´The Canyon Behind Her´ beginnt die Crew nach und nach das gesamte Drumkit abzubauen, sodass Dino Campanella bald nur noch mit einer Snare Drum und einer Hi Hat den Song beendet. Als auch dieser letzte Teil noch „entsorgt“ wird, greift er kurzum in die Tasten des nahestehenden Keyboards und läutet das Konzertfinale ´Cartoon Showroom’ ein.

Bilder von allen Bands findet ihr oben in der Galerie, die Setlist weiter unten.

Wer noch mehr Dredg haben möchte, sollte heute ab 19h zu metal-hammer.de zurückkommen, denn dann zeigen wir eine Live-Übertragung vom heutigen Gig in Köln!

Thomas „Tompte“ Panzenböck

Wetere aktuelle Live-Berichte:
+ Helion Festival Bericht: Dark Fortress, Equilibrium u.v.m.
+ Hardcore Superstar + Avatar live in Köln
+ Dragonforce + The New Black live in Bochum

Dredg Setlist:
Pariah
Drunk Slide
Ireland
R U O K ?
I Don´t Know
Information
Gathering Pebbles
Light Switch
Down To The Cellar
Stamp Of Origin: Horizon
Ode To The Sun
Catch Without Arms
Jamais Vu
Tanbark
Bug Eyes
Same Ol´ Road
Sanzen
New Heart Shadow
Triangle
18 People Live In Harmony
The Canyon Behind Her
Cartoon Showroom

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Internet-Fundstück: Das absurdeste ‘Chop Suey’-Cover aller Zeiten

Der System Of A Down-Hit ‘Chop Suey’ wird bereits seit langer Zeit durch bescheuerte Youtube-Cover und Internet-Memes veredelt - immerhin laden die schnellen, leicht unverständlichen Verse des Songs auch geradezu dazu ein, witzige Internet-Videos zu kreieren. Jetzt ist aber eine Version des südamerikanischen Spaß-Kanals Tongo Oficial aufgetaucht, der das Absurditätsniveau der Chop Suey-Bearbeitungen auf ein völlig neues Level hebt. Mit eigenen Wortkreationen, viel billiger Feuer-Animation, freiem Oberkörper und Guitar Hero-Plastikgitarre. Völlig bescheuert, absolut sehenswert. Seht hier das absurde ‘Chop Suey’-Cover von "Tongo Oficial" : https://www.youtube.com/watch?v=PeS_lZySMf8
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