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Ehemaliger Korn-Drummer verklagt die Band

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Seit 2006 bereits sitzt der Kalifornier David Silveria nicht mehr am Schlagzeug der Nu Metal-Band Korn. Nachdem er sich eine Auszeit vom harten Bandleben nahm, verwehrte die Band ihm im Jahr 2013 die Rückkehr, da sie in Ray Luzier festen Ersatz gefunden hat. Silveria habe dies besonders gekränkt, weil Bandkollege Brian „Head“ Welch nach seiner Pause mit offenen Armen von der Band in Empfang genommen wurde.

Sänger Jonathan Davis nannte als Grund für die Abweisung, dass Silveria die Leidenschaft an der Musik verloren hatte und keine Lust mehr habe, Schlagzeug zu spielen.

Trotzdem beharrt Silveria darauf, dass er seine Beteiligungsquote an den Einnahmen von Korn noch nicht aufgegeben habe und das soll sich seiner Meinung nach auch finanziell widerspiegeln. Wie TMZ berichtet, möchte er deswegen jetzt gerichtlich erzwingen lassen, dass die Einnahmen von Korn seit seinem Ausstieg offenlegt werden und er seinen „rechtmäßigen“ Anteil daran bekommt.

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Bereits im April 2025 hatte das Landgericht Köln entschieden, dass die Kündigung, die der Verlag Kiepenheuer & Witsch am 2. Juni 2023 gegenüber Till Lindemann ausgesprochen hatte, unzulässig gewesen ist. Gegen dieses Urteil legte Kiepenheuer & Witsch Berufung ein (Az.: 6 U 65/25), die das Oberlandesgericht Köln nun am 24. April 2026 zurückgewiesen und die Entscheidung des Landgerichts Köln bestätigt hat, teilen die Lichte Rechtsanwälte in einer Pressemitteilung mit. Erneuter Sieg "Wie schon das Landgericht Köln gelangte auch das Oberlandesgericht Köln zu der Auffassung, dass für Kiepenheuer & Witsch kein Kündigungsgrund bestand", heißt es darin. "Weder das Video zu ‘Till The…
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