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Eisregen: Krieg aus einem anderen Blickwinkel

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Eisregen pflegen seit jeher den etwas anderen Blickwinkel auf die Dinge – und auch beim Thema Krieg ist das nicht anders. „Sicher liegen einige Dinge nahe und es wäre komisch, wenn wir sie nicht getan hätten: Ein Krieg braucht nun mal Blut, Panzer und Sirenen.“, so Trommler Yantit. Und laut Sänger Michael Roth auch nur ein wenig mehr: „Gibt es etwas Schöneres, als auf dem Schlachtfeld für irgendeine völlig bescheuerte Ideologie sein Leben auszuhauchen, blutend, mit vollgeschissenen Hosen, in den Armen eines Kameraden, den man im wahren Leben nicht mal eines Blickes zu würdigen bereit wäre?“, sinniert er. „Ich denke schon…“

Dass das elfte Studioalbum der Thüringer derart kriegerisch ausfällt, dürfte dennoch weder Band noch Fans großartig überraschen. Dass der kollektive Tod im Schützen­graben alles andere als heroisch daherkommt, eigentlich auch. Das ist bitter nötig, immerhin ist Kriegsmetaphorik im Metal so ausgelutscht wie Satan, Bier und Motorräder. „Etwas wirklich Neues tragen wir im Grunde auch nicht bei“, meint Yantit, und muss lachen. „Aber, ernsthaft: Das Kriegsthema ist ein breites Feld, da bleibt noch genug zu tun. Unser Sänger Michael schreibt ohnehin abseits der ganzen ,Endless war… my blood on the battlefield‘-Kacke. Da sind es gerade die kleinen Geschichten am Rande, und die wurden auch noch nicht erzählt.“

Noch mehr dazu lest ihr nur in der September-Ausgabe des METAL HAMMER. Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden.

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Slayer – Bilder ihrer dreckigen Weltherrschaft

Unzählige Metal-Fans haben schon ihre Zeit damit verbracht, das einprägsame Slayer-Logo auf Schulhefte zu kritzeln, in Büchern zu verewigen, in Tische zu kratzen.Manche Fans sprühen es aber auch auf Schilder, Bauzäune, öffentliche Toiletten. Für Manche mag das eine Verunstaltung sein, Dreck sogar. Für Andere ist es ein Statement, das Fans ihren Helden gerne und überall hinterlassen. Fast wie ein Schrein für die Könige des Thrash.Einen Eindruck, wo Slayer alles gehuldigt wird, geben Slayer selber auf ihrer Myspace-Seite. Wir haben die Bilder für euch gesichtet und oben in der Galerie zusammengefasst:
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