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Faulkner versteht Skepsis an ihm als Downing-Nachfolger

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Richie Faulkner wurde in „That Metal Interview“ (siehe Video unten) darauf angesprochen, ob er von den Judas Priest-Fans irgendeine Art von Widerstand gespürt habe, als ihn die Band 2011 als Nachfolger von K.K. Downing rekrutierte. „Oh, natürlich, ja“, entgegnete der 43-Jährige. „Das Internet ist das Internet und nun mal Teil der Welt, in der wir leben. Aber man tut eben das Beste entsprechend seiner Fähigkeiten. Ich bekam den Job, die Jungs in der Band suchten mich aus — und da muss man mitgehen.

Natürliche menschliche Emotion

Natürlich wird es Negativität geben. K.K. oder irgendjemanden nach 40 Jahren zu ersetzen wird ein Schock für viele Leute sein, die die Gruppe so lange verfolgt haben. Das verstehe ich total. Ich hätte wahrscheinlich genauso reagiert. Doch ich glaube, die Menschen verstanden, dass ich nicht da war, um irgendwen zu ersetzen. Ich könnte Ken nie ersetzen. Ken ist Ken. Ich muss sein Vermächtnis respektieren und im weiteren Verlauf mein eigenes Ding machen — das ist alles, was ich tun kann.

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Leute, die Judas Priest 40 Jahre begleitet haben, lieben die Gruppe so sehr — und urplötzlich gibt es so eine große Veränderung. Na klar ist da nicht jeder glücklich darüber. Und wir haben nun die Möglichkeit, unsere Stimme öffentlich zu äußern. Das ist einfach so. Wie gesagt, ich hätte womöglich dasselbe gedacht. […] Es ist einfach eine natürliche menschliche Emotion, sicher doch. Einfach weil ihnen Judas Priest so am Herzen liegt.“ Richie Faulkner schloss sich der Formation in einer unruhigen Zeit an. Downing war ausgestiegen, weil er mit der Qualität der Live-Shows und dem Management nicht mehr zufrieden war.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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