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Geezer Butler: Die Gründe für die Barprügelei im Januar

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Im Januar war der Black Sabbath-Bassist Geezer Butler in Kalifornien in eine Kneipenprügelei verwickelt und durfte die Nacht im Gefängnis verbringen (inklusive angemessen beschissenem Mugshot). Jetzt enthüllte der Musiker im Interview mit Classic Rock, was der Grund dafür war, dass er (mit ordentlich Alkohol im Blut) einem anderen Gast der Hotelbar ins Gesicht schlug: Dieser war ein Nazi und hatte, als er Butler als Musiker erkannte, angefangen Juden zu beleidigen.

Dieser Typ fing an über irgendetwas herzuziehen”, erinnert sich Butler. “Er war irgend so ein besoffener Nazi-Typ. Er hat mich erkannt und begann, weil ich im Musikbusiness bin, sich über die Juden zu beschweren. Juden dies, Juden das. Meine Frau ist jüdisch und ich hatte einfach genug und irgendwie hat meine Hand sein Kinn getroffen. Ich hab ihm eine verpasst.”

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Tony Iommi erhält den „Lord Mayor’s Award“

Black Sabbath gehören fraglos zu den einflussreichsten Berühmtheiten, die Birmingham hervorgebracht hat. Demnach ist es nicht verwunderlich, sondern eigentlich geradezu logisch, dass die Stadt sich auf ihre Weise dankbar zeigen möchte. Am 3. Dezember 2025 (der Tag, an dem Ozzy 77 Jahre alt geworden wäre) erhielt Ozzy Osbourne daher posthum den „Lord Mayor’s Award“. Nun ist Tony Iommi an der Reihe. Es ist nicht die erste Auszeichnung, die Iommi in seiner Heimat erhält. Nur wenige Tage vor ihrem Abschiedskonzert und wenige Wochen vor Ozzys Tod erhielten alle vier Originalmitglieder von Black Sabbath die „Freedom Of The City“-Auszeichnung. Diese würdigt die Bedeutung…
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