Toggle menu

Metal Hammer

Search

Gen-Experimente mit Ozzy Osbourne

von
teilen
mailen
teilen
Top 100 der besten Sänger
Top 100 der besten Sänger

Es liest sich wie ein makaberer Scherz, scheint aber Tatsache zu sein: Gen-Forscher machen sich über Ozzy Osbourne her. Sie wollen herausfinden, wie er seinen über 40 Jahre andauernden Drogen- und Alkoholmissbrauch überleben konnte.

Genauer ist es das Ziel der Forscher, zu sehen, wie Drogen vom Körper absorbiert werden und weshalb manche Menschen hohe Dosen überleben, während die meisten daran zu Grunde gehen. Das Blut und die Gene von Ozzy Osbourne sind dafür ideal – er ist eine der wenigen Testpersonen weltweit.

Mittlerweile ist Ozzy clean, was in seinem Alter sicher die gesündere Wahl ist. Passenderweise schrieb er erst vor kurzem in der ersten Ausgabe seiner Gesundheitskolumne: „Ich bin ein medizinisches Wunder. Wenn ich sterbe, sollte ich meinen Körper dem Naturhistorischen Museum übergeben.“ Gut, dass es nicht erst soweit kommen musste.

Platz 15: Ozzy Osbourne (c) Sony Music

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Metal in Italien: Ein Land in fünf Akten

Das komplette Special über Metal in Italien findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Aller Anfang ist schleppend Ähnlich wie Black Sabbath in Großbritannien die Blaupause für die dortige Metal-Szene lieferten, taten es Jacula in Italien. Unter der Ägide von Frontmann ­Antonio Bartoccetti verschmolz die Band Kirchenorgeln mit schwermütigen Riffs und beschwor eine sakrale Ästhetik; schwarzmagische Rituale und liturgische Harmonien griffen ineinander und formten progressive Klang­ungetüme. Mit TARDO PEDE IN MAGIAM VERSE (1972) und möglicherweise auch IN CAUDA SEMPER STAT VENENUM (2001)…
Weiterlesen
Zur Startseite