Toggle menu

Metal Hammer

Search

Google kündigt umfassenden Musikstream-Dienst an

von
teilen
mailen
teilen

Den bekannten Musik-Stores wie Amazon oder iTunes hat Google bereits den Kampf angesagt. Jetzt will der Konzern mit dem kürzlich vorgestellten Google Play Music All Access auch noch den einschlägigen Streamingportalen Konkurrenz machen.

Laut The Verge soll Google bereits Verträge mit den drei Major-Labels Universal, Sony und Warner Music haben, um so einen enormen Musikkatalog bereitstellen zu können

Der neue Streamingdienst soll unter anderem auch eine spezielle Empfehlungs-Software nutzen, die den Nutzer basierend auf seinem Musikgeschmack auf neue Musik aufmerksam machen soll.

Im Gegensatz zu Spotify wird es allerdings keine kostenfreie Version geben, sondern lediglich eine 30-tägige Testversion. Meldet man sich danach an, kostet der Streamingdienst $9,99 im Monat.

Vorerst wird Google Play Music All Access nur in den USA erhältlich sein. Ob und in welcher Form der Dienst auch in Deutschland zugänglich gemacht wird, ist bislang noch nicht bekannt.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Spotify geht KI-Kooperation mit Universal Music ein

Spotify, der Marktführer im Musik-Streaming, geht den nächsten strategischen (und moralisch fragwürdigen) Schritt: So hat die schwedische Firma offiziell ein Lizenzabkommen mit der Universal Music Group geschlossen. Dabei stellt die Plattenfirma Songs von teilnehmenden Künstlern und Bands zur Verfügung, mit denen "Superfans" mithilfe Künstlicher Intelligenz Cover und Remixe erzeugen können. Für die Fans Wie das Branchenmagazin Billboard weiter berichtet, steht noch kein Zeitplan dafür fest, wann dieses Feature ausgerollt werden soll. Allerdings kostet es extra — Premiumnutzer müssen dafür zusätzlich Geld auf den Tisch legen. Immerhin müssen sich nicht sämtliche bei Universal unter Vertrag stehenden Musiker dafür verpflichten: Die Bands…
Weiterlesen
Zur Startseite