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Großes Studien-Special: Metal als Wissenschaft

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Wer kennt sie nicht, die gängigen Vorurteile gegenüber der Metal-Szene? Metaller sind depressiv, die Musik macht aggressiv, Tattoos und Piercings sind ungesund und generell bringt die düstere Heavy Metal-Subkultur sowieso nur Schwerkriminelle hervor. Oftmals werden diese Klischees und andere Aspekte des Rockerlebens aufgegriffen und versucht unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten zu untersuchen… wie aussagekräftig die teils skurrilen Erkenntnisse letztendlich ausfallen, bleibt dabei aber nur allzu oft eher fragwürdig.

Unten findet ihr eine Zusammenstellung mit den „erstaunlichsten” Metal-Studien der letzten Monate.

Welche Schlüsse zieht ihr denn aus der metallischen Forschung? Sagt es uns in den Kommentaren, auf Facebook, Google+ oder Twitter!

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Venom: Darum tritt die Band kaum in den USA auf

Obwohl Venom erst kürzlich mit INTO OBLIVION (hier Review lesen) ein neues Album veröffentlicht haben, sind ihre angepeilten Auftritte in den USA rar gesät. Gitarrist Rage erklärte nun im Interview mit Rock Interview Series die Gründe dafür – und spekulierte, dass die entsprechenden Probleme wohl auch weiterhin bestehen bleiben. Komplizierte Einreise „Das Problem mit den USA – und es wird immer schlimmer – ist, dass wir Visa und dergleichen benötigen. Und die sind echt teuer“, erklärte Rage. „Ich glaube, es sind zwischen 7.000 und 9.000 US-Dollar. Und das nur für die drei Bandmitglieder. Klar, die Weltlage ist angespannt, die Spritpreise…
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