Hexen fliegen und die Kürbis-Laternen an den Haustüren flackern: Es ist Halloween! Wir haben euch eine Auswahl an metallischen Halloween-Videos zusammengestellt!
Jedes Jahr am 31.10. wird in den USA ganz groß Halloween gefeiert: Kinder gehen von Tür zu Tür und verlangen Süßes, oder man bekommt Saures. Heidi Klum schmeißt eine riesige Kostüm-Party, die Simpsons bringen eine Halloween-Grusel-Sonderfolge und die Filmindustrie mischt mit Horrorfilmen mit.
Da sich auch der Einzelhändler um die Ecke hier in Deutschland über den Absatz von 1-2 zusätzlichen Kürbissen freut und der Brauch mehr und mehr bei uns Anklang findet, haben wir für euch einige Musik-Videos zusammengestellt, die zwar nicht alle unbedingt direkten Bezug zu Halloween haben, aber auf jeden Fall ein wenig gruselig sind. Schließlich passt der Gruselfaktor zur Metal-Szene wie die Fledermaus in Ozzys Schlund, und wenn ihr Kindern an der Haustür Saures statt Süßes geben wollt, zeigt ihnen doch einfach die Videos von unserer Halloween-Playlist:
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Creed – What If
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Thirty Seconds To Mars – The Kill
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In Flames – The Mirror’s Truth
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Evanescence – Going Under
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Marilyn Manson – Sweet Dreams
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The Vision Bleak – The Wood Hag
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Nine Inch Nails – Closer
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The Misfits – Dig Up Her Bones
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Dimmu Borgir – The Serpentine Offering
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Behemoth – Ov Fire And The Void
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Legion Of The Damned – Sepulchral Ghoul
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Bei welchen Videos gruselt ihr euch am meisten? Haben wir das Grusel-Video schlechthin vergessen? Sagt es uns in den Kommentaren, auf Facebook, Google+ oder Twitter!
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Exodus veröffentlichen zwei Videoversionen zu ‘3111’
Da YouTube das Musikvideo zur aktuellen Exodus-Single zu brutal findet, hat die unzensierte Version einfach eine eigene Webseite bekommen.
Kürzlich haben Exodus ihr zwölftes Studioalbum GOLIATH für den 20. März angekündigt. Mit der Ankündigung wurde auch die erste Single ausgekoppelt. ‘3111’ ist die Eröffnungsnummer des Albums. „Der Song handelt von den Drogenmorden in Juárez, und 3111 ist die geschätzte Anzahl der Morde allein im Jahr 2010“, erklärt die Band. Da das offizielle Video selbst in überarbeiteter Form zu brutal sei, hatte YouTube die Veröffentlichung verweigert. (Un-)geschönt Daraufhin veröffentlichte Gitarrist Gary Holt ein Statement, in dem er angab: „Es enthält reale Gewalt. Aber wir wollten ein rohes und authentisches Porträt von den Drogenkriegen zwischen Kartellen machen.“ Außerdem erklärte er, dass…