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Hansi Kürsch: Daher hat keiner in Blind Guardian Tattoos

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Wenn es etwas gibt, das sich Metaller gerne zulegen — neben Bandshirts, schwarzen Klamotten und (hoffentlich jeder Menge) Vinyl –, dann sind das Tätowierungen. Die unterschiedlichsten Motive und Schriftzüge sind dabei zu sehen – von Album-Covern über Kreaturen und Pflanzen bis hin zu den Namen der eigenen Kindern. Mit alledem gar nichts anfangen können dagegen die Jungs von Blind Guardian, wie Sänger Hansi Kürsch in einem Interview bekräftigt.

Gegen den Trend

„Wir sind auf keine Weise typisch“, erläutert die Blind Guardian-Stimme im Gespräch mit Heavy Talk auf die Frage danach, warum er und seine Band-Mitglieder keine Tattoos haben. „Ich meine: Was wir machen, machen wir mit Leidenschaft. Und Tattoos haben noch nie einen von uns angesprochen. Wir sind nicht gegen Tätowierungen, doch es würde bei mir nicht passen. Zum Beispiel habe ich sehr dünne Arme. Also würde mir die Tätowierung irgendwie vom Arm fallen. Das braucht es also nicht. Und die anderen Jungs haben immer genauso gedacht.

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Darüber hinaus ist es auch eine Frage, aus welcher Region man kommt. Ich identifiziere mich selbst nicht mit Tattoos. Zwar sehe ich eine Menge Menschen mit Tätowierungen und denke mir dabei: ‚Okay, das ist wohl jetzt Mode.‘ Aber das ist nicht das, was Tätowierungen sein sollten. Und deswegen bin ich nicht scharf darauf, mich tätowieren zu lassen. Denn es ist nicht meine Ideologie. So denke ich nicht.“ Blind Guardian haben ihr letztes Studiowerk THE GOD MACHINE letzten September mittels Nuclear Blast veröffentlicht. Das Coverartwork gestaltete Peter Mohrbacher.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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