Hautnah: Mimi Barks

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METAL HAMMER: Welche Motivation führte zu deinem ersten Tattoo, warum hast du dich dafür entschieden?

Mimi Barks: Alkohol, hahaha. Und der Fakt, dass Musik und Auftritte in Deutschland oft nicht als Kunstform oder Beruf angesehen werden, sondern als Selbstverständlichkeit oder Hobby. Du kannst den Gig spielen … natürlich unbezahlt. Meine Motivation: Fuck you, pay me!

MH: Wie haben deine Familie und Freunde darauf reagiert?

MB: Ich glaube nicht, dass meine Familie das Tattoo jemals gesehen hat. In meinem engsten Kreis gibt es so etwas wie Verurteilung nicht. Meine Leute erwarten Unerwartetes von mir.

MH: Gibt es ein Tattoo, das du bereust?

MB: Alles passiert aus einem Grund, und jeder Schritt ist bereits für uns angelegt. Wenn du dein Leben nach diesem Prinzip lebst, gibt es keine Fehler, nur Lehren.

MH: Was reizt dich an Tattoos?

MB: Der Schmerz bringt mich an die Extreme und lässt mich etwas fühlen. Es ist survival mode. Und es ist wie im Musik-Business: No pain, no gain.

Mimi Barks
„Auf meiner Tournee im März dieses Jahres hat mir der Künstler Friedrich Übler beide Oberschenkel tätowiert. Auf dem einen steht „blessed“, auf dem anderen „cursed“. Ohne eine abgefuckte Kindheit wäre ich vermutlich niemals zu dem geworden, was ich heute bin. I’m blessed to be cursed.“
(c) Duranite/D. Levinson

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