Toggle menu

Metal Hammer

Search

Ian Watkins (ex-Lostprophets): Selbst im Gefängnis auf Opfersuche

von
teilen
mailen
teilen

Seit drei Jahren sitzt Ekeltyp Ian Watkins (ehemaliger Lostprophets-Sänger) wegen pädophiler Übergriffe im Wakefield Prison (West Yorkshire), hat also noch 32 vor sich. Aber es gibt tatsächlich Frauen, die ihn trotz seiner widerlichen Taten noch anhimmeln beziehungsweise Fan von ihm sind.

Empfehlungen der Redaktion
Lostprophets-Sänger bekommt keine Strafminderung
Ein aktueller Fall beschreibt eine 21-Jährige Mutter, die an seine Unschuld glaubte und ihm Briefe schrieb – und auch Antwort von ihm erhielt: Er habe ihr geschrieben, dass er sie liebe. Daraufhin besuchte sie ihn mehrmals im Gefängnis. Als er sie einmal fragte, was sie tun würde, wenn ihre zweijährige Tochter in den Raum käme, während sie Sex hätten, war sie zwar schockiert, aber würde ihre Tochter nie in seine Nähe kommen lassen, wie sie einer Freundin berichtete.

Regelmäßiger Damenbesuch

Dennoch verlor die Frau das Sorgerecht für ihre Tochter, da die Gefahr bestand, dass Watkins sein nächstes Opfer auserkoren habe. Aus der Verwaltung der Grafschaft Lincolnshire, wo die Frau wohnt, hieß es, man nehme den Schutz von Kindern sehr ernst. Doch sie hat nichts daraus gelernt, kämpfte nicht um ihr Kind, sondern suchte Watkins erneut mehrmals auf, zuletzt mit einem Verlobungsring…

Dem ehemaligen Sänger scheint es grundsätzlich recht gutzugehen, hat er einer Zeugin zufolge regelmäßig Besuch von jungen Goth-Girls, die mit ihm flirten, Händchenhalten oder ihn sogar küssen. Wie verblendet muss man sein, um an die Unschuld dieses Menschen zu glauben, der bis heute keine Reue zeigt?

Die METAL HAMMER Oktober-Ausgabe 2017: Metallica, Marilyn Manson, Prophets Of Rage, Satyricon, Summer Breeze u.v.a.

Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

teilen
mailen
teilen
Englischer Politiker zollt unwissend Tribut an Ian Watkins

Der rechtspopulistische britische Politiker Nigel Farage ist auf einen Trick hereingefallen, der dazu führte, dass er dem verstorbenen Sexualstraftäter Ian Watkins in einem Video gedachte. Auf der Plattform Cameo können Nutzer für personalisierte Videos bezahlen - das hat sich ein Witzbold zunutze gemacht. Gekauftes Gedenken Farage, der seine Dienste auf Cameo anbietet, sagte Folgendes in seinem Gedenkvideo: "Diese Nachricht soll Ian Watkins Tribut zollen. Ein guter Mann, ein sehr guter Kerl, der auch mit mir in Kontakt stand. Er liebte seine Kinder und wird für immer schmerzlich von ihnen vermisst werden." Weiter hieß es: "Er wird immer einen besonderen Platz in…
Weiterlesen
Zur Startseite