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Ihsahn und Matt Heafy schrauben an Projekt Mrityu

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Trivium-Frontmann Matt Heafy und Emperor-Chef Ihsahn werkeln derzeit tatkräftig am ersten Album ihres gemeinsamen Projekts Mrityu. Dies hat der Norweger via Instagram verraten (siehe unten). Dort postete er einen Screenshot seiner Aufnahmesoftware inklusive des übers Internet zugeschaltenen Heafy am Gesangsmikrofon.

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Dazu ließ Ihsahn etwas Produzenten-Fachsprache über den Verlauf des experimentellen Black Metal-Projekts vom Stapel: „Es ist #mrityumonday und ich und @matthewkheafy haben ein paar Mörder-Gesänge in @cubase.pro mittels #vstconnectpro von @steinbergmedia aufgenommen! Die aktuelle Situation hält uns vom Reisen ab, aber mit dieser Technologie ist es fast, als ob wir im selben Raum sind. Matt liefert derbe ab, und wir machen bei jeder Session große Fortschritte!! #mrityu #newmusic“

Ein Traum wird wahr

Bereits vor fünf Jahren erzählte Matt Heafy dem „Revolver“-Magazin, was es mit Mrityu auf sich hat: „Mrityu war ursprünglich als eine Black Metal-Band gedacht, von der ich niemals jemanden etwas erzähle. Ich sollte die Musik machen, und es sollte ziemlich der zweiten Black Metal-Welle in den Neunzigern entsprechen. So wie Darkthrone, frühe Dimmu Borgir, frühe Emperor. Aber während Mrityu seine Wurzeln im Black Metal hat, ist es so viel mehr geworden.

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Matt Heafys Black Metal-Projekt ist in vollem Gange

Es ist nicht nur Black Metal, es ist alles, was ich jemals ausprobieren wollte. Ihsahn von Emperor wird es produzieren und er hat mehrere Songs mit mir zusammen geschrieben. Wir werden es im norwegischen Notodden aufnehmen, wo alle Emperor-Alben gemacht wurden. Es ist nur eine Frage des Wann. Ihsahn ist unglaublich beschäftigt, genauso wie Trivium. Aber er und ich bleiben in Kontakt und schicken uns Dinge hin und her. […] Es wird ein wahr gewordener Traum, wenn es passiert.“

https://www.instagram.com/p/CBdaLCWlvhB/

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Trivium: Matt Heafy hatte eine Midlife-Crisis

In einem aktuellen Interview mit dem Montana-Radiosender The Blaze sprach Matt Heafy über die Lyrik der jüngst erschienenen Trivium-EP. Im Zuge dessen kam er auf das Jahr 2024 zu sprechen, in dem er einen „Midlife-Crisis-Slash-Mental-Breakdown“ durchlief. Zu viel auf einmal „2024 war ein ziemlich hartes Jahr“, erzählt er. „Ich glaube, ich hatte irgendwie einen ,Midlife-Crisis-Slash-Mental-Breakdown‘ in der Mitte des Jahres. So vieles auf einmal habe ich gemacht – Soundtracks für mehrere Videospiele und einen Film, habe Bands gemanagt und produziert, ein Kinderbuch geschrieben, all diese Dinge. Ich habe eine Grafik erstellt – es waren so 30 bis 50 Projekte, die…
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