Toggle menu

Metal Hammer

Search

Im Pit bei: ReVamp + My Propane

von
teilen
mailen
teilen

>>> zur Großansicht der Galerie

ReVamp gastiert am heutigem Freitagabend in Aschaffenburg und es mag sicherlich auch an der gestiegenen Bekanntheit von Sängerin Floor Jansen liegen, dass der Saal so gut gefüllt ist. Pünktlich leitet der Opener My Propane aus den Niederlanden mit `Art of Obience´ den Abend ein.

Das aggressive Gemisch aus modernen Rock und Metal kann mit seiner Professionalität gut überzeugen und insbesondere die Gitarrensoli sind ein Ohrenschmaus. Das Publikum mosht fröhlich mit und dankt mit Applaus.

>>> Hört das neue ReVamp-Album WILD CARD jetzt bei Juke

Gute Vorrausetzungen also für ReVamp, die direkt mit `On The Sideline´ loslegen und von dem ersten Moment an über die Menge hinwegwalzen. Die Band flitzt wie besessen über die Bühne und gibt Vollgas; dieses Niveau wird auch das komplette Konzert beibehalten.

Als nun Floor Jansen die ersten Töne erklingen lässt, hat die Band das Publikum schnell im Griff. Die geborene Frontröhre räkelt sich durch die Songs und lässt nebenbei mit ihren Mosh-Einlagen die Männer alt aussehen. Dazu ist es auch recht interessant, welche unterschiedlichen GEsangsarten Floor beherrscht: vom epischen Gesang à la Nightwish, bis zum Growlen und Fauchen es ist einfach alles dabei.

Das Publikum feiert die Band gnadenlos ab, was diese natürlich noch weiter anspornt und zu Höchstleistung treibt. So legen ReVamp selbst nach dem eigentlich letztem Song `Of Wolf and Dog´ zum Ende der Show noch einmal zwei Bonussongs oben drauf und verlassen gut gelaunt die Bühne. Ein wahrlich großartiger Abschluss der Europatournee könnte man sagen.

Setlist Revamp Aschaffenburg

On the Sideline

The Limbic System

All Goodbyes Are Said

Wild Card

Kill Me with Silence

Precibus

I Can Become

Sweet Curse

Amendatory

Distorted Lullabies

Head Up High

Neurasthenia

Million

Misery’s No Crime

Disdain

Wolf and Dog

teilen
mailen
teilen
Metal in der Ukraine: Stromgitarren gegen Bombenalarm

Seit nunmehr vier Jahren leben die Menschen in der Ukraine in ständiger Angst. Stromausfälle, Bombenalarm, Ausgangssperren und permanente Lebensgefahr sind zum traurigen Alltag geworden. Als eine Art lautstarke Trotzreaktion erlebt die ukrainische Metal-Szene seither einen wahren Aufschwung. Bands wie Jinjer und 1914 gehören derzeit wohl zu den gefragtesten Vertretern ihrer Zunft. Doch im Untergrund brodelt weit mehr. Zündfunk (vom Bayerischen Rundfunk) gibt der Underground-Metal-Szene von Kiew eine Stimme. Im Portrait ‘Wie die Kyjiwer Metal-Szene dem Krieg trotzt’ rückt die Deathgrind-Band Tsytska in den Fokus. Ein Ökosystem Im Interview mit Zündfunk gibt Gitarristin Anastasia an: „Metal hat sich schon immer sehr…
Weiterlesen
Zur Startseite