Toggle menu

Metal Hammer

Search

In der Anstalt bei: Eisregen + Varg + Milking The Goatmachine

von
teilen
mailen
teilen

Morbide Gedanken und Mordes Lust – die Thüringer Eisregen haben gerufen und sorgen für eine recht volle Markthalle. Der Abend beginnt deutlich später als geplant. Als die Hamburger Hexadar beginnen, ist außerdem erst eine kleine Besuchermenge vor der Bühne, der Pagan Metal der Band kann trotzdem leidlich überzeugen.

Anders der Deathcore von Milking The Goatmachine. Die Band ist live eine Wucht und das beweisen sie heute erneut. Mit den Songs ‘We Want You’, ‘Ding Dong’, ‘Rise Of The Wise Goat’ kochen sie die Markthalle ein.

Varg spielen ihren ersten Gig in Hamburg mit einer deutlich längeren Spieldauer als sonst. Das freut vor allem die bemalten Fans. Varg nutzen die Zeit, um neben den Gassenhauern wie ‘Wir sind die Wölfe’, ‘Blutaar’, ’Schildfront Germania’ und ‘Wolfskult’ auch mal andere Songs zu spielen. ‘Rotkäppchen’ ist hier die Überraschung des Abends und die Fans feiern Varg.

Eisregen legen darauf bitterböse mit dem ‘N8verzehr’ los und wünschen der darbenden Fanschar einen blutigen Abend. Gefolgt von ‘Scharlachrotes Fleisch’, ‘19 Nägel für Sophie’ und ‘1000 tote Nutten’ sorgten die Thüringer für ein freundliches Gemetzel vor der Bühne. Natürlich darf auch ‘Elektrohexe’ und die ‘Tote schwedische Freundin’ nicht fehlen. Als Eisregen auch noch das seit fast zwölf Jahren nicht mehr gespielte ‘Nur dein Fleisch’ auspackten, sind alle glücklich.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden + damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Made In Japan: Was es mit japanischem Vinyl auf sich hat

Während manche nach Pressungen aus Japan lechzen und zumindest das persönliche Lieblingsalbum auf japanischem Vinyl besitzen möchten, fragen sich andere, was es mit diesem Faszinosum überhaupt auf sich hat. Im Folgenden einige Gründe, weshalb japanisches Vinyl die Aufregung wert ist. Totenstill Vinyl knistert und knackt. Die einen lieben, die anderen hassen es. Wie auch immer, das Knistern beim Abspielen der Platte bedeutet auch immer ein Verlust an Sound-Qualität, denn – logisch – das Knacken überdeckt, zumindest für den Bruchteil einer Sekunde, den eigentlichen Output der Stereoanlage. Japanische Pressungen beweisen, dass das nicht sein muss. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, doch:…
Weiterlesen
Zur Startseite