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Iron Maiden – THE BOOK OF SOULS: Das sagt die Redaktion

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„Ganz ehrlich: Ein Album mit halb so viel Spielzeit hätte es auch getan. THE BOOK OF SOULS macht speziell in der zweiten Hälfte (‘Tears Of A Clown’, ‘Empire Of The Clouds’) Spaß und wartet immer wieder mit schönen Momenten auf. Davon abgesehen plätschert mir zu viel nur so dahin. Und, ja, Majestätsbeleidigung: Hier und da irritiert mich Dickinsons Stimme – sei es bei extremen Höhen oder nicht ganz parallel laufenden Melodien. Mit Maiden-Bonus knappe fünf Punkte.”
Katrin Riedl (5 Punkte)

„Die anfängliche Befürchtung, dass Iron Maiden in die NOSTRADAMUS-Falle tappen würden, erweist sich als unbegründet. Dafür ist THE BOOK OF SOULS – trotz erschlagendem Umfang – dramaturgisch und melodisch insgesamt zu stimmig und demonstriert darüber hinaus den Unterschied zwischen Überlänge und Längen im Ultra-Epos ‘Empire Of The Clouds’ meisterlich. Problematisch bleibt nur Kevin Shirleys muffige Produktionsvision. Mit schneidigerem Birch-Sound hätte man sofort das Wörtchen Meisterwerk bemüht.”
Frank Thießies (6 Punkte)


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Paul Di'Anno-Dokumentation kommt im Sommer

Im Sommer erscheint der Film ‘Di'Anno: Iron Maiden's Lost Singer’, der die letzten Lebensjahre des ehemaligen Iron Maiden-Sängers Paul Di'Anno begleitet. Der verantwortliche Regisseur Wes Orshoski ist unter anderem für die Filme ‘Lemmy’ (2010) und ‘The Damned: Don't You Wish That We Were Dead’ (2015) bekannt. Die Filmarbeiten begannen 2017, und nun soll die Dokumentation via Cleopatra Entertainment erscheinen. Tiefpunkt Im Dokumentarfilm kommen auch unter anderem Metallica-Frontmann James Hetfield, Kiss-Bassist Gene Simmons sowie Iron Maiden-Bassist Steve Harris zu Wort. Außerdem Mitglieder von Exodus, Slayer, Megadeth, Overkill und Sepultura. Der Film stellt dar, wie zwei Iron Maiden-Fans Di'Anno "am tiefsten Punkt…
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