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Iron Maiden – THE BOOK OF SOULS: Das sagt die Redaktion

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„Ganz ehrlich: Ein Album mit halb so viel Spielzeit hätte es auch getan. THE BOOK OF SOULS macht speziell in der zweiten Hälfte (‘Tears Of A Clown’, ‘Empire Of The Clouds’) Spaß und wartet immer wieder mit schönen Momenten auf. Davon abgesehen plätschert mir zu viel nur so dahin. Und, ja, Majestätsbeleidigung: Hier und da irritiert mich Dickinsons Stimme – sei es bei extremen Höhen oder nicht ganz parallel laufenden Melodien. Mit Maiden-Bonus knappe fünf Punkte.”
Katrin Riedl (5 Punkte)

„Die anfängliche Befürchtung, dass Iron Maiden in die NOSTRADAMUS-Falle tappen würden, erweist sich als unbegründet. Dafür ist THE BOOK OF SOULS – trotz erschlagendem Umfang – dramaturgisch und melodisch insgesamt zu stimmig und demonstriert darüber hinaus den Unterschied zwischen Überlänge und Längen im Ultra-Epos ‘Empire Of The Clouds’ meisterlich. Problematisch bleibt nur Kevin Shirleys muffige Produktionsvision. Mit schneidigerem Birch-Sound hätte man sofort das Wörtchen Meisterwerk bemüht.”
Frank Thießies (6 Punkte)


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Neuer Iron Maiden-Film enthüllt ein paar Geheimnisse

Die Eisernen Jungfrauen um Bassist Steve Harris und Frontmann Bruce Dickinson haben kürzlich eine neue Dokumentation über die Band angekündigt. ‘Iron Maiden: Burning Ambition’ wird am 7. Mai 2026 in die Kinos kommen. In einem neuen Interview bei Kazagastão hat nun Gitarrist Adrian Smith über den Film gesprochen und angedeutet, dass durch den Streifen Dinge aufgedeckt werden, von denen man bislang noch nichts wusste. Offenbarungen Zunächst bestätigte Smith lediglich, dass er ‘Iron Maiden: Burning Ambition’ selbst schon gesehen hat: ‘Ja, das habe ich. Und ich habe den Film wirklich genossen, was lustig klingen könnte. Aber manchmal verhält es sich so, wenn…
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