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Jake E. Lee wollte Diebe aufhalten

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Seit einigen Tagen bestimmt das Thema insbesondere die Rock- und Metal-News weltweit: Der ehemalige Ozzy Osbourne-Gitarrist Jake E. Lee wurde am Dienstag, den 15. Oktober drei Mal vor seinem Zuhause in Las Vegas angeschossen. Nun erklärt er in einem kurzen Statement in den Sozialen Medien, was sich aus seiner Sicht abgespielt hat und wie es zu den Schüssen kam.

Auf der Facebook-Seite seiner Band Red Dragon Cartel schreibt Lee: „Nochmals vielen Dank für eure Sorge. Ein kurzes Update: Ich bin wieder zu Hause in der Erholungsphase. Ein großes Dankeschön an alle im Sunrise Hospital, die sich so gut um mich gekümmert haben.“ Untermalt wird der Post mit einem weiteren Bild seines Hundes Coco, mit dem er gerade einen Spaziergang machte, als die Schüsse fielen.

Vereinbarung mit Dieben

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Jake E. Lee: Polizei fand 15 Patronenhülsen
„Noch ein paar Details zu dieser Nacht: Als wir von unserem Spaziergang nach Hause gingen, kreuzten Coco und ich die Wege mit ein paar Dieben. Dunkel gekleidet, Kapuzenpullover über dem Gesicht und Masken vor dem Mund. Sie standen in der Einfahrt eines Nachbarn und überprüften sein Motorrad. Es gab eine verbale Konfrontation, die mit der Vereinbarung endete, dass ich in die eine Richtung gehe und sie in die entgegengesetzte Richtung gehen würden. Das hat nicht funktioniert. Ich werde wahrscheinlich später ausführlicher darüber sprechen, aber im Moment kann ich nur wenig auf einmal tun.“

Bereits vergangenen Donnerstag äußerte sich Jake E. Lee via Facebook und gab an: „Die Polizei fand 15 Patronenhülsen am Tatort, was bedeutet, dass der Schütze sein Magazin auf mich entleert hat. Ich konnte nur ein paar Kugeln ausweichen, daher ist eine Kugel durch meinen Unterarm, eine Kugel durch meinen Fuß und eine Kugel in meinen Rücken gegangen, welche eine Rippe gebrochen und eine Lunge beschädigt hat.“ Die Heilung seiner Lunge habe im Moment Priorität, bevor die „kleineren Verletzungen“ behandelt werden.

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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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