Toggle menu

Metal Hammer

Search
METAL HAMMER PODCAST Folge 1 mit Doro Pesch https://www.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2020/11/27/09/mh-podcast-beitragsbanner.gif

Jared Leto über seine Rolle als Joker in SUICIDE SQUAD

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Die schlimmsten der schlimmen Bösewichte sollen eine geheime Operation für die Regierung durchführen: Das ist sehr kurz und knapp der Inhalt der Comicverfilmung SUICIDE SQUAD, die ab August 2016 in den Kinos zu sehen sein wird.

Große Fußstapfen

Besonders gespannt sind viele darauf, wie sich Sänger und Schauspieler Jared Leto in seiner Rolle als Joker schlagen wird. Der Thirty Seconds To Mars-Frontmann tritt das Vermächtnis großer Kollegen an: Jack Nicholson verkörperte den Psychopathen in Tim Burtons BATMAN und Heath Ledger wurde für seine Rolle in THE DARK NIGHT sogar postum mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet.

Psychospielchen

Für eine perfekte Umsetzung sei Leto tief in die Rolle eingetaucht. So soll er seinen Kollegen kleine Geschenke gemacht haben, die auch ganz im Sinne des verrückten Jokers gewesen wären. Angeblich erhielt Margot Robbie, die Harley Quinn verkörpert, eine tote Ratte und für Will Smith gab es Pistolenkugeln. Dieser verriet, Leto habe sich extrem zurückgezogen und hätte nie mit seinem darzustellenden Charakter gebrochen. „Es gab definitiv eine Zeit der Abgrenzung. Ich bin sehr tief in die Rolle eingetaucht. Aber das war eine einzigartige Möglichkeit und ich hätte es anders nicht machen können. Es war lustig, diese Psychospielchen zu spielen.“, erwidert Leto.

Smarter Geschäftsmann

Jedoch hatte der Musiker nicht nur Spaß an der Sache. So beschreibt er die Erfahrungen während der Dreharbeiten als schmerzhaft und er würde den Rests seines Lebens benötigen, um „runter zu kommen“. Für den geisteskranken Joker hat er letztendlich sogar noch ein paar nette Worte übrig: „Abgesehen davon, dass er ein Psychopath ist, ist er ein erfolgreicher und smarter Geschäftsmann.“

Es bleibt abzuwarten, wie gut es Leto wirklich geschafft hat, diesen besonderen Charakter zu verkörpern.

Spezial-Abo
teilen
twittern
mailen
teilen
Slayer: Zehn Momente, in denen der Band alles egal war

Kündigt eine Band ihren Abschied an, schaut man gerne auf ihre Karriere zurück. So auch bei Slayer, obwohl Tom Araya im Titel-Track des letzten Albums REPENTLESS singt: "Kein Zurückblicken, kein Bereuen, keine Entschuldigungen." Revolver Mag sammelte zehn Momente, in denen Slayer einfach Slayer waren: 1. Die erste US-Tournee Obwohl Slayer bereits viele Konzerte als der US-Westküste mit ihrem 1983er-Debüt SHOW NO MERCY gespielt hatten, ließ sich die Band bis Herbst 1984 Zeit, um den Rest von Nordamerika zu bereisen. Allerdings hatten sie weder Geld, noch einen Manager, und als "Tour-Bus" diente Tom Arayas Chevy Camaro. "Wir schliefen in Kellern und…
Weiterlesen
Zur Startseite