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Jonathan Wilson: Heute bei #DaheimDabeiKonzerte

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Bei Jonathan Wilson treffen Country, Folk, Rock und manchmal auch ein wenig Pop aufeinander. Er ist ein sehr vielseitiger Musiker und Songwriter, hat mit Father John Misty, Bonnie “Prince” Billy und Lana Del Rey zusammengearbeitet. Pink Floyds Roger Waters begleitete Wilson als Gitarrist und musikalischer Direktor zwei Jahre lang auf Tour. Wilson, der gerne mal als “der letzte Hippie” bezeichnet wird, ist natürlich nicht nur Studio- und Showmusiker und Produzent, sondern hat in diesen Frühling mit “Dixie Blur” bereits sein siebtes Soloalbum herausgebracht. Für die Aufnahmen hat er sich in Nashville, Tennessee, mit Mark O’Connor zusammengetan, der bereits schon für Country-Ikone Emmylou Harris Geige spielte. Im Song “69 Corvette” singt Wilson “I miss home” – damit ist aber nicht seine Wahlheimat Kalifornien gemeint, auch wenn er gerne als “Erneuerer der Laurel-Canyon-Musikszene” bezeichnet wird. Gemeint ist North Carolina, wo er geboren wurde und mit Country, Blues und Gospel aufwuchs: Sein Vater war Mitglied einer Rockband, sein Onkel spielte in der Band von Bluegrass-Pionier Bill Monroe. Diese Wurzeln ziehen sich durch die neue Platte, die Jonathan Wilson nun von zu Hause aus präsentieren wird.

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Judas Priest: Heute vor 35 Jahren erschien TURBO

„Pisse schmeckt besser“, urteilte Felix 1666 über Judas Priests zehnten Langspieler TURBO. Indessen merkte MercyfulSatyr an: „Dass Judas Priest, die rechtmäßigen Götter des Metal, einen solchen Gräuel schaffen würden, ist eine Schande – nein, ein Tritt in die Eier – für alles, wofür Heavy Metal und gute Musik im Allgemeinen jemals gestanden haben.“ Und erst am 1. April dieses Jahres schrieb Slater922: „Geradezu alles an diesem Album ist scheiße – und bis zum heutigen Tag bleibt es ihr schlechtestes.“ Andere wiederum pflegen eine gegenteilige, regelrecht unpopuläre Meinung und, ja, finden TURBO sogar hörenswert. Während manche ob der Hochwertigkeit des Albums…
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