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Kataklysm: Death Metal gegen den Überwachungsstaat

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>>> die vollständige Story lest ihr in der November-Ausgabe des METAL HAMMER

WAITING FOR THE END TO COME ist das zwölfte Kataklysm-Album in über Jahren Bandgeschichte. Dass das Interesse an Kataklysm nach wie vor groß ist, dafür sorgen unter anderem Brecher wie beispielsweise ʻKill The Eliteʼ, der eine Fortsetzung der SHADOWS & DUST-Hymne ʻIlluminatiʼ (2002) darstellt. Hier macht Maurizio Iacono als alleiniger Texter deutlich, dass die Welt eben nicht von demokratisch gewählten Politikern regiert wird, sondern von Lobbygruppen, Unternehmen und Geheimbünden.

„Wer das nicht erkennt, ist verrückt!“, wird der Enddreißiger deutlich. „Es ist doch fast schon so, dass dir diese Gruppen direkt ins Gesicht sagen, dass sie dich kontrollieren. Genmanipuliertes Essen, ausgespähte Telefone und Computer – sie ziehen ihre Agenda einfach durch. Solange jedoch die Leute zu Hause keine Not leiden und das Fernsehen uns mit Schwachsinn überfrachtet, wird sich nichts ändern.“

Generell scheint Maurizio mit der Welt abzurechnen. Songs wie ʻFireʼ, ʻKill The Eliteʼ oder ʻIf I Was God – I’d Burn It Allʼ, um nur ein paar zu nennen, greifen dieses Thema auf. In Letztgenanntem singt er „Let the voice of freedom ring again“. „Es hängt alles zusammen“, beginnt Maurizio seine Ausführungen.

„Unsere Sterblichkeit, unsere Umwelt, das Leben, unsere Erwartungen an Selbiges – alles ist miteinander verwoben. Was das lyrische Konzept angeht, habe ich dieses Mal einen völlig anderen Ansatz gewählt. Im Zentrum stehen die Menschheit und soziale Themen. Um zu bestehen, brauchst du unbedingten Antrieb. Du musst ein Feuer in dir spüren, um dir deinen Weg durch die Welt zu bahnen. Ich spüre das Feuer, wenn ich an Kataklysm denke, wenn ich neue Musik schreibe und auf der Bühne stehe. Wenn dieses Feuer einmal erloschen ist, dann ist alles vorbei.“

Weiterlesen könnt ihr in der November-Ausgabe des METAL HAMMER.


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