Toggle menu

Metal Hammer

Search

Korn: Jonathan Davis‘ Frau verstarb an unbeabsichtigter Überdosis

von
teilen
mailen
teilen

Ein Gerichtsmedizin-Bericht, der von der Nachrichten Website TMZ offengelegt wurde, gibt die Todesursache von Deven Davis bekannt. Demnach verstarb die Ehefrau des Korn-Sängers Jonathan Davis an einer Mischung aus fünf verschiedenen Drogen: Kokain, Heroin, Clonazepam (gegen Krampfanfälle, wird auch bei Alkoholentzug angewendet), Topiramat (gegen Epilepsie und Migräne) und Fluoxetin (Antidepressivum). Die Überdosis sei jedoch nicht beabsichtigt gewesen.

Empfehlungen der Redaktion
Während Korn-Konzert: Jonathan Davis bricht in Tränen aus
Nach den Dokumenten lebte Deven in einem Ausnüchterungshaus, wo sie wegen Alkohol- und Drogenproblemen behandelt wurde. Ab Freitag, den 10. August, wurde sie in der Therapieeinrichtung jedoch vermisst. Sieben Tage später verstarb die 39-Jährige.

In einer ersten offiziellen Pressemitteilung wurde Devens Tod publik gemacht und auch um Privatsphäre gebeten:

„Die Familie Davis ist zutiefst betroffen über den verheerenden Verlust von Deven Davis. Wir bitten darum, ihre Privatsphäre – und die Privatsphäre der Familienangehörigen – zu respektieren und ihnen den Raum zu geben, privat zu trauern. Wir danken für die Liebe, das Verständnis und die Gebete der Unterstützung in dieser schwierigen Zeit.“

Langjährige psychische Erkrankung

Wenige nach dem Tod seiner Frau veröffentlichte Jonathan Davis ein ausführliches Statement über die Sozialen Medien. Darin berichtete er, dass seine Frau viele Jahre an einer psychischen Erkrankung litt, die eine Drogenabhängigkeit zufolge hatte. In seinem Text beschreibt Jonathan außerdem seine Liebe zu ihr und den gemeinsamen Kindern.

https://twitter.com/JDavisOfficial/status/1032421693254299649

teilen
mailen
teilen
Korn lassen sich absichtlich Zeit mit neuem Album

Das letzte musikalische Lebenszeichen von Korn ist mittlerweile vier Jahre alt: REQUIEM erschien 2022. Und wie es aussieht, haben es die New Metal-Giganten überhaupt nicht eilig, sich an das Nachfolgealbum zu machen. Dies gab jedenfalls Gitarrist Brian "Head" Welch im Interview bei Loudwire zu Protokoll. Dem 55-jährigen Dreadlocks-Träger kommt es sogar richtiggehend entgegen, dass es die Band langsam angehen lässt und er somit ein wenig die Beine hochlegen kann. Ruhig Blut "Ich liebe es wirklich, dass das Album eine lange Zeit braucht", freut sich der Korn-Musiker. "Dem Management habe ich immer gesagt, dass ich mir wünsche, dass wir ein bisschen…
Weiterlesen
Zur Startseite