Toggle menu

Metal Hammer

Search

Lamb Of God: Nervende Wartezeit

von
teilen
mailen
teilen

In einem aktuellen Interview mit dem finnischen KaaosTV wurde Lamb Of God-Schlagzeuger Art Cruz gefragt, ob er es für möglich hält, dass Metal-Konzerte wieder stattfinden können, bevor ein Impfstoff gegen das Coronavirus entwickelt wurde. Der Drummer zeigte sich zweifelnd. „Das wäre vermutlich eine schwierige Sache. Ich bin mir sicher, alle wollen endlich wieder raus und auf Konzerte gehen.

Empfehlungen der Redaktion
Lamb Of God bringen eigenes Craft-Bier raus
Aber letztlich gibt es sehr viele Leute, die nervös sind, und das ist ja auch okay – das Ganze ist schließlich sehr real. Die Menschheit befindet sich aktuell in einem Szenario, das alle verängstigt. Doch das Schöne in der Metal-Szene ist der Zusammenhalt, egal, was passiert. Man denkt beispielsweise nicht darüber nach, wenn ein besoffener, verschwitzter Typ sein Bier umschmeißt oder sonst etwas macht.

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

„Die Sicherheit ist wichtig“

Alles ist egal. Und genau solche Momente machen Metal-Shows zu etwas Großartigem, wie ich finde. Selbst wenn die Regeln gelockert werden würden, würde es eine Weile dauern, bis alles wieder so wird wie früher. Masken könnten für eine Zeit lang im Trend bleiben.“ Dem Lamb Of God-Schlagzeuger giert es, wie auch sonst nahezu allen Musikern und Bands danach, endlich wieder auf die Bühne zu gehen.

Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.


teilen
mailen
teilen
Lamb Of God: Blick durch das Spiegelglas

Das komplette Interview mit Randy Blythe und Mark Morton von Lamb Of God findet ihr in der METAL HAMMER-Aprilausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Der leidende Künstler Es ist kein neues Konzept, dass Leid und Schmerz zu großer Kunst führen. Dennoch ist es hart umstritten. Dem Gitarristen zufolge ist an dem Klischee des leidenden Künstlers etwas dran. Er meint: „Ich habe in meiner persönlichen Geschichte viele schwere Situationen durchlebt. Das sorgt für großartige Musik.“ Dennoch wendet er auch ein, dass es nicht immer so sein…
Weiterlesen
Zur Startseite