Toggle menu

Metal Hammer

Search

Lamb Of God: Randy Blythe will kein Arschloch sein

von
teilen
mailen
teilen

Musiker werden ihren Fans immer auf die ein oder andere Art und Weise in Erinnerung bleiben. Doch Lamb Of God-Frontmann Randy Blythe hat eine klare Vorstellung davon, welchen Eindruck er gerne hinterlassen würde, wie er im Interview mit Rock Sound erklärte.

Positives Gesamtbild

„Es ist toll, dass wir diese Musik hinterlassen haben und die Leute sie genießen werden, und es ist auch toll, dass ich Bücher, Fotos und all das hinterlassen habe. Aber letztendlich spielt das alles keine Rolle“, sagte Blythe.

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

„Ich habe neulich auf dem Dachboden meines Vaters in ein paar Sachen gekramt, und er gab mir einen Umschlag dazu. Darin fand ich eine Karte von meiner Mutter, die sie mir zum Schulabschluss geschenkt hatte. Und innen steht ein Zitat: ‚Versuche nicht, ein erfolgreicher Mensch zu werden, sondern ein wertvoller.‘ – Albert Einstein.

Ich denke, ein guter Mensch zu sein bedeutet, ein wertvoller Mensch zu sein. All das Gerede davon, wie viele Platten man verkauft hat oder was man alles tun sollte, all das Lob. Das ist doch nur oberflächlicher Kram. Es gibt genug unglückliche Prominente, es gibt genug unglückliche Reiche, es gibt viele unglückliche Menschen. Und im Allgemeinen sind sie keine guten Menschen. Sie sind einfach keine guten Menschen.

Ich werde nie vergessen, wie wir auf unserer ersten richtigen Tour mit Lamb Of God im Vorprogramm von Gwar gespielt haben“, fügte Randy hinzu. „Damals kannte uns eigentlich niemand, aber Gwar kommen aus unserer Heimatstadt und haben uns mitgenommen. Ich erinnere mich, wie Dave Brockie (damaliger Frontmann – Anm.d.A.) zu mir sagte […]: ‚Sei cool‘. Und: ‚Wen du auf dem Weg nach oben siehst, den siehst du auch wieder auf dem Weg nach unten.‘ Wenn man also ein Arschloch ist, werden sich die Leute daran erinnern. Und es ist einfach so viel leichter, kein Arschloch zu sein. Ich möchte als guter Mensch in Erinnerung bleiben. Das ist mir am wichtigsten.“


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Kreator: Mille Petrozza lehnte Angebot von Celtic Frost ab

Bevor Mille Petrozza mit Kreator durchstartete, erwog er, Teil der schweizerischen Thrash Metal-Band Celtic Frost zu werden, wie er im Interview mit dem Podcast ‘Heavy Stories’ erzählte. Letztendlich entschied er sich bekanntermaßen dagegen. Der Grund: Der Musiker verfolgte eigene Pläne. Keine Zeit für Nebenaufgaben „Ich war überwältigt, weil ich sie sehr respektierte und sie für eine der besten Bands der Welt hielt. Und ich bin noch immer der Meinung, dass sie definitiv zu den Innovatoren gehörten“, sagte Petrozza. „Ich wusste zwar, dass ich meine eigene Band hatte, wollte aber trotzdem sehen, wie sie arbeiten, weil sie super Leute und wir…
Weiterlesen
Zur Startseite