Toggle menu

Metal Hammer

Search

Lars Ulrich: Ohne Motörhead hätte es Metallica nicht gegeben

von
teilen
mailen
teilen

Metallica waren am Montag, 26.September, bei dem Town Hall-Event des Radiosenders SiriusXM zu Gast und sprachen auch über nähere Details ihres kommenden Albums HARDWIRED…TO SELF DESTRUCT. Wie der US-Rolling Stone berichtet, sprach die Band dabei unter anderem über den Song ‘Murder One’, der ihrem langjährigen Weggefährten und Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister gewidmet ist, der Ende 2015 im Alter von 70 Jahren verstorben ist. Der Song nutzt demnach viele Songtitel der Rock-Legende in ihrem Text.

“Motörhead hatten viel damit zu tun, dass wir überhaupt hier sitzen” so James Hetfield. “Aber nur Lemmy alleine, als Individuum und als Vaterfigur, hat uns sehr geholfen. Er hatte keine Angst. Und er war ein echter Charakter. Er war er selbst. Und wir alle haben das sehr respektiert. Er hat bis zu seinem letzten Atemzug sein eigenes Ding gemacht. Egal wer du bist, wie könntest du davon nicht inspiriert werden?”

“Im Sommer 1981 folgte ich Motörhead auf ihrer Tour”, so Lars Ulrich. “Das war, was mich in einer Band spielen lassen wollte. Als ich nach Süd-Kalifornien zurückkam rief ich James an und sage ‘Hör mal, wir müssen das versuchen’. Motörhead waren der Katalysator!” 

 

teilen
mailen
teilen
Dokken wollten einst nicht nach Metallica spielen

Zu Recht gelten Metallica als eine der relevantesten Metal-Bands des Planeten. Umso verständlicher ist es, dass einst Don Dokken mit seiner Band Dokken nicht vor den Genre-Titanen auftreten wollte, um nicht an ihnen gemessen zu werden. Im dem dreiteiligen Interview mit ‘Can You Get Me In’ erklärte er kürzlich das Aufeinandertreffen der beiden im Rahmen des Monsters Of Rock 1988 und wie er mit der Rivalität umging. Kein leichter Gegener „Metallica haben uns total abgefertigt. Es ist schwer, mit Metallica zu spielen. Sie sind momentan die größte Band der Welt“, sagte Dokken. „Ich erinnere mich, dass sie beim Monsters direkt…
Weiterlesen
Zur Startseite