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Lars Ulrich: “Wenn Donald Trump gewinnt, ziehe ich zurück nach Dänemark”

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In einem Interview mit dem dänischen Magazin Ekstrabladet hat sich Metallica-Schlagzeuger Lars Ulrich erstaunlich offen über den möglichen Wahlausgang in den USA und seine Haltung zu den Präsidentschaftskandidaten geäußert. Während die Band in politischen Fragen normalerweise eine neutrale Haltung einnimmt, sagte Ulrich in dem von den Kollegen von Ultimate-Guitar übersetzten Artikel: “Ja, ich denke manchmal darüber nach, nach Dänemark zurückzuziehen. Ich habe meinen dänischen Pass behalten. Wenn Trump Präsident wird und sich alles zum Schlechten wendet, mache ich mich auf den Weg zum Flughafen und frage ob ich zurückkommen kann.”

Gleichzeitig enthüllte der Drummer, dass er nach wie vor kein Wahlrecht in den USA besitzt: “Ich bin 100% dänischer Staatsbürger. Ich bezahle in den USA meine Steuern, aber ich kann hier nicht wählen.”

In den Texten von HARDWIRED…TO SELF-DESTRUCT wird sich diese Einstellung allerdings nicht niederschlagen, wie James Hetfield erst kürzlich in einem Interview betonte.

James Hetfield: Metallica halten sich von Politik und Religion fern

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Zum 40. Geburtstag von MASTER OF PUPPETS: Die Original-Rezi von 1986

Metallica MASTER OF PUPPETS 7 von 7 Punkten Wenn es in den letzten Monaten eine LP gegeben hat, nach der die Kids Ausschau gehalten haben, ist es ohne Zweifel diese. Es ist ein logischer Nachfolger von RIDE THE LIGHTNING, vier lange und nur zwei schnelle Stücke. Die Gruppe arbeitet jetzt deutlich mit größerem musikalischen Können als vor ein paar Jahren, und sie wollen uns das dann auch hören lassen. Eine logische Schlussfolgerung ist, dass die Stücke dadurch langsamer geworden sind, vor allem die Soli, um Raum zu schaffen für musikalische Höchstleistungen. Weniger Geschwindigkeit, mehr Klasse. Die zwei schnellen Stücke, ‘Battery’…
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