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Lita Ford fälschlicherweise für tot erklärt

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Sie selbst beschreibt es als ein furchtbares Gefühl: Das Internet-Gerücht von Lita Fords Tod ging um die Welt, ihr Telefon hielt nicht mehr still. Familie und Freunde waren in Sorge. Doch Lita konnte sie zum Glück beruhigen. Sie erzählt:

„Auf einmal erhielt ich Anrufe von Leute, die ich seit langer Zeit nicht mehr gesprochen habe ebenso wie von Leuten, mit denen ich täglich zu tun habe. Joan Jett rief an, Dee Snider rief, Rikki Rocket, mein Manager, mein Bassist, es hörte gar nicht mehr auf. Ich musste weinen. Es war verrückt. Aber dann sagte ich mir: Wenn man mir Zitronen gibt, mache ich Limonade daraus. Also nutzte ich die Gelegenheit, wieder Kontakt mit einigen Leuten aufzunehmen.“

Wie es zu dem Gerücht kam, Lita Ford sei bei einem Ski-Unglück gestorben, lässt sich nicht mehr nachverfolgen. Gerade arbeitet die blonde Rock-Röhre an ihrem neuen Album.

Seht hier das Video zu ‘Out For Blood’:

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Neue Details zum Mord an Ian Watkins

Am 11. Oktober 2025 starb der einstige Lostprophets-Sänger Ian Watkins nach einer tödlichen Attacke im Gefängnis (Originalmeldung vom 12. Oktober). Watkins verbüßte seit 2013 eine mehrjährige Haftstrafe im Hochsicherheitsgefängnis HMP Wakefield wegen mehrerer Fälle des Kindesmissbrauchs. Bereits 2023 wurde der reuelose Kinderschänder von Mithäftlingen als Geisel gehalten und mit einer angespitzten Toilettenbürste schwer verletzt. Den letzten Angriff sollte Ian Watkins nicht überleben. Kurz nach der Tat wurden zwei Mithäftlinge des Mordes angeklagt. Derzeit läuft in Leeds der Prozess, in dem der 29-jährige Rico Gedel angeklagt ist, den Angriff verübt zu haben, während ein Mithäftling – der 44-jährige Samuel Dodsworth –…
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