Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo
Logo Daheim Dabei Konzerte

Upcoming: Blues Pills

Weiterempfehlen!
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Tage
  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden

Machine Head wollen Klage ihres Ex-Bassisten abweisen

von
teilen
twittern
mailen
teilen


Im Februar 2013 wurde Gründungsmitglied Adam Duce bei Machine Head rausgeschmissen, kaum ein Jahr später reichte der Bassist Klage gegen seine ehemalige Band ein. Duce wirft Robb Flynn & Co. Markenverletzung, Vertragsbruch und Diffamierung vor.

Er behauptet, die Band habe ihn rausgeschmissen und das Label gewechselt, um ohne ihn Geld machen zu können. Außerdem habe vor allem Robb Flynn durch einen Blog-Eintrag falsche Tatsachen verbreitet, indem er schrieb, dass Duce eigentlich schon seit zehn Jahren nicht mehr wirklich in der Band sei, weil er keine Lust mehr habe.  Auch sein Nachfolger Jared MacEachern und Machine Heads neues Label Nuclear Blast werden mit angeklagt.

Der Anwalt von Machine Head veröffentlichte nun ein umfangreiches Antragsschreiben, in dem er die Anschuldigungen Duces entkräftigt. Unter anderem sei die Anklage wegen Markenverletzung ungültig, da der Bassist keinerlei Rechte an der Marke Machine Head besitze, sondern nur die Band selbst. Die Diffamierungsvorwürfe gegen seinen Nachfolger Jared MacEachern und Nuclear Blast seien ebenfalls unberechtigt, da MacEachern erst vier Monate nach Duces Rauswurf zur Band stieß und auch der Vertrag mit Nuclear Blast erst mehrere Monate später geschlossen wurde. Selbst wenn das Label die Band darin bestärkt hätte, ihn zu entlassen, sei dies kein rechtswidriges Verhalten.

Lest das komplette Antragsschreiben hier.

Die Anhörung zum Abweisungsantrag der Band wird am 5. Juni in San Francisco stattfinden.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
twittern
mailen
teilen
Ghost wollen britischen Ghost Vodka verklagen

Wer ein neues Produkt auf Markt bringt, muss heutzutage absolut sicher sein, dass es noch kein anderes Produkt mit demselben oder einen ähnlichen Namen gibt. Sonst hat man flugs eine Klage am Hals. Diese Erfahrung durften kürzlich auch die britischen Spirituosenbrenner von Ghost Vodka machen, wie sie per Facebook mitteilten (siehe unten). So haben Ghost der 2015 gegründeten Brennerei einen unangenehmen Brief zukommen lassen. Die Wodka-Hersteller photoshopten kurzerhand eine Flasche ihres Wässerchens in das Bild, auf dem Tobias Forge und Co. ihren gewonnenen Grammy von 2016 präsentieren. Dazu schrieben sie: "Kürzlich waren wir ziemlich verwirrt, als wir einen rechtlichen Schriftverkehr…
Weiterlesen
Zur Startseite