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Machine Head wollen Klage ihres Ex-Bassisten abweisen

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Im Februar 2013 wurde Gründungsmitglied Adam Duce bei Machine Head rausgeschmissen, kaum ein Jahr später reichte der Bassist Klage gegen seine ehemalige Band ein. Duce wirft Robb Flynn & Co. Markenverletzung, Vertragsbruch und Diffamierung vor.

Er behauptet, die Band habe ihn rausgeschmissen und das Label gewechselt, um ohne ihn Geld machen zu können. Außerdem habe vor allem Robb Flynn durch einen Blog-Eintrag falsche Tatsachen verbreitet, indem er schrieb, dass Duce eigentlich schon seit zehn Jahren nicht mehr wirklich in der Band sei, weil er keine Lust mehr habe.  Auch sein Nachfolger Jared MacEachern und Machine Heads neues Label Nuclear Blast werden mit angeklagt.

Der Anwalt von Machine Head veröffentlichte nun ein umfangreiches Antragsschreiben, in dem er die Anschuldigungen Duces entkräftigt. Unter anderem sei die Anklage wegen Markenverletzung ungültig, da der Bassist keinerlei Rechte an der Marke Machine Head besitze, sondern nur die Band selbst. Die Diffamierungsvorwürfe gegen seinen Nachfolger Jared MacEachern und Nuclear Blast seien ebenfalls unberechtigt, da MacEachern erst vier Monate nach Duces Rauswurf zur Band stieß und auch der Vertrag mit Nuclear Blast erst mehrere Monate später geschlossen wurde. Selbst wenn das Label die Band darin bestärkt hätte, ihn zu entlassen, sei dies kein rechtswidriges Verhalten.

Lest das komplette Antragsschreiben hier.

Die Anhörung zum Abweisungsantrag der Band wird am 5. Juni in San Francisco stattfinden.

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Hatebreed: Rechtsstreit mit Chris Beattie geht weiter

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