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Marilyn Manson droht Journalisten Schläge und Schlimmeres an

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„Wenn auch nur ein einziger Journalist noch mal einen anmaßenden Kommentar über mich oder meine Band macht, dann werde ich ihn persönlich oder mit Hilfe meiner Fans bei ihm zu Hause aufsuchen. Dann werden wir ja sehen wie sehr er in an die Redefreiheit glaubt“, ereifert sich Marilyn Manson in einem Blog auf seiner MySpace-Seite.

Und damit man die Konsequenzen auch ja nicht falsch versteht, fügt Manson hinzu: „Ich fordere euch alle heraus! Schreibt nur ein einziges Mal noch etwas hinter meinem Rücken, dass ihr euch nicht traut mir ins Gesicht zu sagen! Denn ich werde euch dazu zwingen, es mir ins Gesicht zu sagen! Das ist eine Drohung!“ Zusätzlich spricht er auch noch von der „bald in ihren Häusern ermordeten Presse“.

Auslöser für diesen Wutanfall sind vermutlich die Äußerungen des Musik-Journalisten Travis Keller. Dieser traf Manson 2007 und berichtete in einem Interview von seinen Erlebnissen. Er beschrieb Manson als Drogensüchtigen, der stets nur neues Kokain wollte und sich entgegen seinem Image farbenfroh kleidete und nur auf der Bühne den Düsterrocker gab.
 

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Marilyn Manson legt „Geständnis“ auf der Bühne ab

Es ist wahrlich kein Geheimnis, dass Marilyn Manson in der Vergangenheit schwerwiegende Probleme mit berauschenden Substanzen hatte. Seit nunmehr fünf Jahren lebt er abstinent. Das hat den Schock-Rocker scheinbar kürzlich dazu veranlasst, seine Liveshow für einen Moment, den er als „Geständnis“ bezeichnet, zu unterbrechen. Etwa nach der Hälfte des Sets begann Manson seine Rede: „Ich muss euch etwas gestehen. Einige von euch wussten es vielleicht schon, aber ich mochte Drogen tatsächlich“, sagte er einleitend, und bezog sich auf die Single ‘I Don't Like The Drugs (But The Drugs Like Me)’ von 1998. Dann wird es – typisch für Manson –…
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