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Mastodon: Arbeitslosengeld statt Konzerte

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Die anhaltende COVID-19-Pandemie reißt tiefe finanzielle Schluchten in die Musik- und Veranstaltungsindustrie. Viele Bands, die normalerweise vor allem durch Tourneen ihr Geld verdienen, haben zu kämpfen. Das machte nun auch der Mastodon-Gitarrist Bill Kelliher sehr deutlich. Als Gast beim Metalsucks-Podcast „The Quarantinecast“ unterhielt er sich sehr offen über die Auswirkungen der ausbleibenden Live-Auftritte und erzählte unter anderem, dass er derzeit selbst Arbeitslosengeld bezieht.

Investieren statt konsumieren

Kelliher meinte zunächst, dass er nie verschwenderisch mit Geld umgegangen sei, da ihm immer bewusst war, dass man als Musiker nicht mit einem sicheren Einkommen rechnen kann. Er und seine Frau haben daher über die Jahre in Häuser investiert, um diese vermieten zu können, womit er einen Teil seines Lebensunterhalts bestreitet.

„Denn ich werde nicht in der Lage sein, für den Rest meines Lebens bei Mastodon zu sein und das wusste ich schon in jungen Jahren“, sagte der Gitarrist im Interview. „Es ist so, als würde dies irgendwann zu Ende gehen, etwas wird passieren. Hoffentlich können wir es so lange wie möglich durchziehen, aber ich habe nun seit über einem Jahr nicht mehr gearbeitet.“


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Skeletal Remains: Sexuelle Belästigung auf Kreuzfahrt

Online sind mehrere Erfahrungsberichte von Frauen aufgetaucht, die sich massiv über das Verhalten von Skeletal Remains-Gitarrist und -Sänger Chris Monroy auf der Karibikkreuzfahrt 70.000 Tons Of Metal beschweren. Demnach war der Death-Metaller offenbar stark alkoholisiert und hat in diesem Zustand einige Damen — darunter auch eine Mitarbeiterin — begrapscht. Diverse Vorfälle Zunächst tauchten in der (privaten und deshalb nicht öffentlich einsichtigen) inoffiziellen Facebook-Gruppe der Cruise Berichte auf, die dann auch bei Reddit geteilt wurden. Eine Nutzerin meldet sich zu Wort: "Ich möchte den Gitarristen von Skeletal Remains sarkastisch dafür grüßen, dass er ein total betrunkenes Arschloch ist, das auf dem Schiff…
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