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Megadeth: Dave Mustaine war mit dem Teufel im Bunde

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In einem Interview erzählte Megadeth-Chef Dave Mustaine, heute bekennender Christ, von seinen Erfahrungen mit den dunklen Mächten. Sie hätten ihm so einiges in seiner Karriere kaputt gemacht, glaubt er.

„Es war nicht so, dass ich ein mieser Kerl oder ein großes Mundwerk hatte, es lag an der Hexenkunst und der Schwarzen Magie und es hat mein Leben ruiniert. Glücklicherweise überstand ich diese Zeit mit Hilfe meiner Freunde und meines Gitarrenspiels.“

Ob sein aktuelles Nierensteinleiden noch Spätfolgen dieser Praktiken sein könnte, ließ er offen. Dieses Leiden wurde vor wenigen Tagen in Gerüchten um einen Zusammenbruch Mustaines in Russland angeführt. Vollkommen zu Unrecht, wie seine Assistentin erklärte:

„Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um auf einige wirklich schlimme Lügen hinzuweisen, welche gerade im Internet die Runde machen. Ich sag es ganz deutlich: Dave Mustaine ist in Russland nicht zusammengebrochen. Nicht auf der Bühne, nicht Backstage, nicht woanders. Er wurde auch nicht ins Krankenhaus gebracht. Dave hat lediglich sehr offen mit den Fans über sein Nierensteinleiden gesprochen, das im schwere Schmerzen bereitet.“

Im Internet hatten Gerüchte die Runde gemacht, dass Dave Mustaine am 16. März 2011 bei einem Konzert in St. Petersburg zusammengebrochen wäre.

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Megadeth: Das neue Album wird "wahnsinnig progressiv"

Megadeth arbeiten derzeit bekanntlich an ihrem neuen Album. In einem Gespräch mit Metal Rules plauderte Bassist David Ellefson nun über die musikalische Richtung, in die sich das neue Material bewegt und welchem Album es sich eher annähert: dem 2016 erschienen Vorgänger DYSTOPIA oder dem etwas kommerzielleren Klangs von SUPER COLLIDER (2013). Ellefson dazu: „Es hat definitiv nicht die SUPER COLLIDER-Stimmung. ich denke es ist wie DYSTOPIA und sogar noch mehr. Es ist ein technisch sehr herausforderndes Album. Dave und ich sind uns einig, dass es auf diesem Album Riffs gibt, die viel schwieriger zu spielen sind, als alles auf RUST…
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