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Bericht

METAL HAMMER Paradise 2016: So war der Freitag

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Da sind wir endlich wieder: Auf dem METAL HAMMER Paradise, an unserem geliebten Weissenhäuser Strand! Nachdem einige von euch bereits am Donnerstag die Nacht zum Tage gemacht haben – danke für die fette Party! – reisen die meisten an diesem Freitag an.

Auch wir tun es ihnen gleich, beziehen die komfortablen Appartements, erkunden die hiesige Anlage und genießen die knackig-kalte und wunderbar klare Luft.

Gerade für unsere Redaktion, die zu großen Teilen aus Berlin anreist, ist schon die tolle Umgebung und vor allem die wunderschöne Ostsee-Luft jedes Jahr die pure Erholung! Doch wir sind ja alle nicht hier, um einen entspannten und ruhigen Urlaub zu haben: Wir sind hier für den Heavy Metal!

Es geht endlich wieder los!

Um 17 Uhr soll es dann endlich losgehen: Unser Chefredakteur Thorsten „Zacke“ Zahn eröffnet feierlich erst den BALTIC BALLROOM und dann wenig später die MAXIMUM METAL STAGE.

Den ausführlichen Bericht zum METAL HAMMER Paradise 2016 und die Besprechung aller Bands lest ihr nur in der kommenden Januar-Ausgabe unseres Heftes!

In beiden Locations findet „Zacke“ für seine Ansprache bereits ein breites Publikum: Alle wollen, dass es endlich losgeht und pilgern zahlreich zu Pentagram oder den mächtigen Kassierern. Egal welchem Eröffnungs-Konzert man beiwohnt: Vor allem die beiden Frontmänner Bobby Liebling – diese Augen! – und Wolfgang „Wölli“ Wendland – dieser Astralkörper! – sorgen bei der vierte Ausgabe des METAL HAMMER Paradise schon jetzt für die ersten „Aha“- und „Oho“-Momente.

Seht die Bilder der Bands vom Freitag oben in der Galerie!

Die Band-Highlights am Freitag

Pentragram machen auch nach 45 Jahren klar, warum Heavy Metal einst zu dieser einzigartigen und weltweiten Bewegung wurde. Liebling bringt auch heute noch (wieder?) eine unglaubliche Energie und Aura auf die Bühne, schäkert mit dem Publikum und am Ende machen wirklich alle großen Augen.

Die Kassierer: Ein einziges Hit-Feuerwerk. Punkt! (Der Rest wäre sowieso nicht jugendfrei.)

Year Of The Goat: Die RIFF ALM platzt schon am frühen Abend aus allen Nähten und die Mixtur aus schwerstem Doom und filigransten Progressive begeistert Jung und Alt – Dass die Bühne nach diesem Auftritt überhaupt noch steht, grenzt an ein Wunder!

Enslaved: Zum Tourabschluss holen die Viking-Metaller noch einmal alles aus den progressiven Met-Hörnern: Mit Riesen-Spaß und der Unterstützung nahezu ihrer gesamten Crew, die von den Norwegern für ein Stelldichein auf die Bühne geholt werden, feiern sie sich, euch und das Paradise!

METAL HAMMER Paradise: Alle Infos, Live-Ticker, Rahmenprogramm und Autogrammstunden

Dust Bold: Die Jungspunde thrashen die Alm in Grund und Boden! Stagedives, Pogo-Pits und bajuwarische Bier-Grüße machen auch diesen Auftritt zu einem Highlight.

DER Headliner des PARADISE?

Dirkschneider: Was war denn da los, liebe Metal-Gemeinde? Wer soll denn das jetzt noch toppen? Udo, seine Band – darunter allen voran sein großartig trommelnder Sohnemann Sven – liefern wahrscheinlich DIE Headliner-Show des METAL HAMMER Paradise 2016!

Zum letzten Mal gibt der „German Tank“ die Accept-Klassiker im aktuellen Tourneezyklus zum Besten. Wohl auch deshalb ist vor der MAXIMUM METAL STAGE fast kein Platz mehr.

Über weite Strecken des Dirkschneider-Sets scheint es, als sei das Publikum lauter als der gestandene Frontmann selbst. Unser Udo spielt lieber mehr Songs, als viel zu erzählen – Und das ist genau richtig. Bei der schieren Menge an Hymnen in ihrem Repertoire, erzählt die Band um den 64-jährigen musikalisch schließlich einige der größten Geschichten des deutschen Heavy Metal.

Vor allem bei den Accept-Klassikern gerät die versammelte Gemeinschaft in einen ekstatisch-lautstarken Freudentaumel. ‘Metal Heart’ wurde so gebührend bestimmt lange nicht mehr gefeiert. Als Herr Dirkschneider dann die rhetorische Frage stellt: „Wollt ihr noch mehr?“ Kann die Antwort nur heißen: „Natürlich, Udo!“

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Udo Dirkschneider: Halbstündige Doku veröffentlicht

Wer auf Udo Dirkschneider, seine Bands U.D.O. und Dirkschneider sowie seine Musik steht sollte aufmerken und weiter unten hinschauen. Denn: Es gibt eine neue, rund 30 Minuten lange Dokumentation über den "German Tank". Gemacht hat den auf "Udo Dirkschneider - A Portrait" getauften Film Noel Auch im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit. Zu sehen sind unter anderem Konzertausschnitte aus Heidelberg, Stuttgart, Memmingen, Bochum und Nürnberg sowie Interviews mit Udo und seinen Anhängern. Zuletzt hatte der einstige Accept-Frontmann Probleme mit seinem linken Knie. So konnte er eine Zeit lang überhaupt nicht laufen, zuletzt stand er mit einem Gehstock auf der Bühne. Letztlich ignorierte…
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