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Metalcore: Das hat es mit dem Genre auf sich – Geschichte und wichtige Vertreter

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August Burns Red

Beziehungen können auf viele Arten tragisch enden: der ehemalige August Burns Red-Sänger Jon Hershey soll in der Highschool eine Freundin gehabt haben, die nach Beziehungsende die Hundehütte von Hersheys Vierbeiner Redd anzündete. Laut Legende verbrannte Redd bei lebendigem Leib. Wie gut, dass es bei einer Legende bleibt: Nachdem die Band diese makabere Geschichte in ein paar Interview als Erklärung für die Entstehung des Bandnamen zum Besten gab, lösten sie irgendwann auf und gaben zu, dass es sich bloß um einen Witz handelte. An Redd blieb also (vermutlich) alles dran, Hershey gab der Band somit ohne explizite Grund einen auffälligen Namen. 2005 verließ er August Burns Red (zwei Jahre nach Bandgründung). Heute schreit jemand anderes für das US-amerikanische Quintett: Jake Luhrs. Der wird auch auf dem noch dieses Jahr erscheinenden Album GUARDIANS zu hören sein.
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Avenged Sevenfold

Avenged Sevenfold (auch als A7X abgekürzt) gründen sich 1999 im kalifornischen Surferort Huntington Beach. Auch wenn sich der Name auf die Bibel – konkreter: auf die Geschichte des Bruderzwists von Kain und Abel – bezieht, mit Religiosität hat die Band um Sänger M. Shadows nichts zu tun. 2001 veröffentlicht die Band ihr Debütalbum SOUNDING THE SEVENTH TRUMPET – die Bandmitglieder sind damals gerade mal volljährig. Ein Jahr später wird das Album wiederveröffentlicht, 2003 erscheint der zweite Longplayer WAKING THE FALLEN. Gab es bei den Kalifornien zunächst noch eine Mischung aus gutturalem und regulären Gesang, tritt das Screaming bald in den Hintergrund. Album Nummer drei veröffentlichten Avenged Sevenfold erstmals bei einem Majorlabel – ein Schritt, der der Band viel Erfolg einbrachte. Die Band soll weltweit 27 Millionen Alben verkauft haben. Sie werden gemeinhin dem Metalcore zugerechnet – musikalisch waren sie in ihrer Karriere mal nahe am Power Metal, mal näher beim Hardrock.

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Daniela Adelfinger
B.Treimer

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All That Remains verpflichten Gitarrist Ken Susi

Gute Nachrichten erreichen uns aus dem Lager von All That Remains. Die US-Metalcore-Formation hat einen Nachfolger für Gitarrist Jason Richardson gefunden, welcher vergangenen Juli nach knapp siebenjähriger Dienstzeit bei der Band ausgestiegen war. Neu an den sechs Saiten bei Phil Labonte und Co. ist fortan Ken Susi, welcher zuvor unter anderem bei Unearth sowie As I Lay Dying musizierte. Der Kreis schließt sich "Ich fühle mich unglaublich geehrt, dass ich mich All That Remains als neuer Gitarrist anschließen kann", informiert Ken Susi in einem Statement in den Sozialen Medien. "Meine Verbindung zu dieser Band hat in den späten Neunziger Jahren…
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