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Metallica: James Hetfield teils stolz, als Folter zu dienen

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Die Antwort, die Metallica-Sänger James Hetfield zum Thema Guantanamo und den Einsatz seiner Musik dort gab, wird für Kontroversen sorgen:

„Ein Teil von mir ist stolz, dass Metallica ausgesucht wurden. Er dachte, er hört Satan. Es ist starke und kraftvolle Musik. Sie repräsentiert etwas, dass diese Menschen nicht mögen – vielleicht Freiheit, Aggression. Ich weiß nicht, Redefreiheit.“

James Hetfield bezog sich mit dieser Aussage darauf, dass angeblich der Verhörte und mit ‘Enter Sandman’ beschallte zum Weinen gebracht wurde.

Der Sänger relativiert diese starke Aussage aber noch ein wenig: „Ein Teil von mir sorgt sich aber auch, weil wir von manchen Menschen deswegen mit Politik in Verbindung gebracht werden. Wir haben damit nichts zu tun und wollen so unpolitisch wie möglich sein.“

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Bastardane (mit Hetfields Sohn) heuern Gojira-Haudegen an

Castor Hetfield, der Sohn von Metallica-Riff-Schmied James Hetfield, macht bekanntlich schon seit einigen Jahren mit seiner eigenen Band Bastardane Musik. Für das neueste Liedgut hat sich das Trio mit keinem Geringeren als Gojira-Frontmann und -Rhythmusgitarrist Joe Duplantier zusammengetan, der als Produzent zuvor unter anderem bereits für Car Bomb, Urne und Rise Of The North Star tätig war. Die Bürde des Nachnamens Von dieser Kollaboration gibt es zwei frische Tracks zu hören: Neben Duplantier fungierte bei den zugehörigen Sessions im Gatos Trail Recording Studio im kalifornischen Yucca Valley bei ‘Taciturn & Morose’ und ‘Mother’s Tongue’ (hört unten) Dan Joeright als Aufnahmeleiter.…
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