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Michael Schenker feiert seine Zeit mit UFO

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Dieses Jahr markiert das 50-jährige Jubiläum für Michael Schenker und seine Zeit bei UFO. Um dies gebührend zu zelebrieren, hat der Gitarrist zusammen mit einer ganzen Reihe von Gastmusikern ein Album aufgenommen. MY YEARS WITH UFO soll am 20. September via earMUSIC erscheinen und die größten Hits aus der Zeit zwischen 1972 und 1978 enthalten.

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Im Podcast Appetite For Distortion wurde Schenker gefragt, warum die Platte ausgerechnet 2024 erscheint, wurde er doch schon früher in die Band geholt. „Ich kam zu UFO, als ich 17 Jahre alt war. 1973 haben wir PHENOMENON aufgenommen. 1974 wurde es veröffentlicht. Damit sind es 50 Jahre – eine lange Zeit. Da fing es für mich mit UFO an. Und das brachte mich natürlich auf die Idee, das 50. Jubiläum zu feiern.“ Und am besten feiert man mit Gästen. Also lädt Schenker „natürlich auch berühmte Musiker ein, die von UFO und mir beeinflusst und inspiriert wurden. Sie waren selbst Teenager oder sogar noch jünger und ließen sich davon inspirieren. Und jetzt kann ich sie haben. Und es ist eine große Freude, diese Leute bei diesem Album dabei zu haben.“

Guns N‘ Roses als Party-Gäste

Unterstützt wird Michael Schenker zudem von Derek Sherinian am Keyboard, Brian Tichy am Schlagzeug und Barry Sparks am Bass. Unter den zahlreichen Gästen sind neben Dee Snider, Biff Byford und Kai Hansen auch die Guns N‘ Roses-Ikonen Axl Rose und Slash. Auf die Frage, wie diese Kollaboration zustande kam, erzählt der Gitarrist, dass er schon immer daran interessiert gewesen sei, etwas mit Slash zu machen. Irgendwann trafen sich die beiden Saitenvirtuosen im Tonstudio in Frankfurt und spielten zusammen.

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Irgendwann sei Slash vorbeigekommen und meinte: „‘Ich habe Axl gerade gesagt, was ich tun werde und dass ich auf dem Weg zu dir bin. Und er sagte, dass er auch ein Lied singen möchte.’ Also sagte ich zu Slash: ‘Das wäre fantastisch! Frag Axl, welches Lied er gerne machen würde.’ Und so sang Axl schließlich ‘Too Hot To Handle’, ‘Only You Can Rock Me’ und ‘Love To Love’. Aber ich glaube, sie waren zu der Zeit auch auf Tour, daher war Axl mit seiner Leistung nicht wirklich zufrieden. Er ist ein Perfektionist; das ist mir aufgefallen. Wir haben also gewartet, bis er bereit war.“

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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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