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Microsoft bringt seinen Musik-Online-Store nach Europa

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In Amerika hat Microsoft schon Erfahrungen mit seinem Zune Marketplace gesammelt. In diesem können mp3-Songs von Sony, Universal, EMI, Warner und diversen Indie-Labels erstanden werden. Wer die Songs nicht einzeln bezahlen möchte, kann über den Zune Pass per Abo-Modell einkaufen. Das könnte eine flexible und attraktive Variante für Musik-Fanatiker sein.

In Deutschland wird es diesen Service aber nicht geben. Der Medien-Dienst kress.de mutmaßt, dass die GEMA daran schuld ist:

„Das Musikabo Zune Pass bleibt deutschen Kunden allerdings verwehrt. Grund könnte die GEMA sein, die für Streaming-Angebote abkassieren will. In Frankreich kann sich die Kundschaft beispielsweise für 10 Euro monatlich im gesamten Zune-Katalog bedienen, inkl. 10 MP3-Downloads.“

Ab Herbst 2010 soll der Marketplace in Europa starten und für die drei Systeme PC, Windows Phone 7 und Xbox 360 verfügbar sein. Das Ziel ist klar: Konkurrenz für Apple und iTunes.

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Spotify, Universal, Sony & Warner verklagen Anna’s Archive

Ende vergangenen Jahres hatte sich Anna’a Archive (eine kostenfrei nutzbare Metasuchmaschine für Schattenbibliotheken, die hierzulande unter anderem wegen verschiedener Urheberrechtsbeschwerden gesperrt ist) noch damit gerühmt, 442 Millionen Dateien bei Spotify entwendet zu haben. Musikdateien sind davon angeblich etwa 86 Millionen Tracks, was zwar nur einen Teil des Gesamtkatalogs des Streaming-Riesen darstellt, aber wohl 99,6 Prozent der tatsächlichen Hörvorgänge entspricht. "Dreister Diebstahl" Dagegen geht Spotify nun gerichtlich vor — und zwar nicht alleine, sondern zusammen mit den drei großen Plattenfirmen Universal Music, Sony Music Entertainment und Warner Music. Die vier Unternehmen verklagen Anna’s Archive und fordern von der Filesharing-Plattform satte 13…
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