Toggle menu

Metal Hammer

Search

Mike Tyson trainierte im BJJ-Studio von Maynard James Keenan

von
teilen
mailen
teilen

Mike Tyson machte jüngst nicht unbedingt als Sportler auf sich aufmerksam, sondern unter anderem mit Gasteinlagen in den ‘Hangover’-Filmen. Zuletzt focht der Boxer im Juni 2005 einen Kampf aus. Doch nun wird der 57-Jährige am 20. Juli gegen einen gewissen Jake Paul seine Rückkehr in den Ring feiern. Das Training dafür hat der US-Amerikaner bereits aufgenommen — und zwar im Brasilian Jiu Jitsu-Studio von Tool-Frontmann Maynard James Keenan.

Purer Stolz

Dies vermeldete Keenan kürzlich selbst voller Begeisterung in den Sozialen Medien. Dort postete der Musiker zwei Fotos, auf denen er mit Mike Tyson zu sehen ist. Darüber hinaus kommentierte er die Bilder wie folgt: „Ich fühle mich geehrt, dass Mike Tyson unsere Kleinstadt-Akademie Verde Valley BJJ beehrt. Sein Trainingslager für seinen Kampf gegen Jake Paul begann unter unserem Dach. Damit werde ich ein bisschen angeben. Und zwar noch lange, nachdem ihr es schon nicht mehr hören könnt. Kommt damit klar.“

Empfehlungen der Redaktion
Tool: Nächstes Album braucht keine 13 Jahre

Mike Tyson bringt es mittlerweile wie eingangs erwähnt schon auf 57 Jahre. Überdies hat er knappe 19 Jahre keinen professionellen Boxkampf mehr ausgetragen. In den Sozialen Medien präsentiert sich der Faustkämpfer allerdings in durchtrainierter Form (siehe unten). Des Weiteren scheint sein Gegner mit lediglich zehn Profi-Kämpfen noch nicht allzu viel Erfahrung mitzubringen. Wie auch immer die Chancen für Tyson stehen mögen, das Aufeinandertreffen geht am 20. Juli im AT&T Stadium in Arlington, Texas über die Bühne. Der Streaming-Anbieter Netflix überträgt den Kampf weltweit.

🛒  BOXHANDSCHUHE BEI AMAZON HOLEN!
Instagram Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Twitter Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Twitter
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Ohne Patch kein Metal? Tribut an die Kutte

Einst als Reparaturwerkzeug erfunden, ist der Flicken(-teppich) bei Metallern quasi ein Muss. Mindestens ein Patch mit Band-Logo, Album-Cover, Symbolen oder ähnlichen Grafiken gehört auf jede anständige Kutte. Hinten ein großer, vorne die kleinen - dieser "Design-Regel" folgend, sind die in der konservativen Presse sogenannten "schwarzen Gestalten" doch viel bunter als beschrieben. "An den Kleidern trugen die drei / Löcher und bunte Flicken, / Aber sie boten trotzig frei / Spott den Erdengeschicken." (aus ‘Die drei Zigeuner’, Nikolaus Lenau, 1838) Angefangen hat diese von den Rockern abgeschaute spezielle Personalisierung in den Siebziger Jahren. Als Hard Rock und Heavy Metal groß wurden,…
Weiterlesen
Zur Startseite