Toggle menu

Metal Hammer

Search
Exklusives Metallica-Album nur in METAL HAMMER 08/2021

Misery Speaks + The Sorrow + Grantig live Bericht

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Die Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Death Metal spielen, weiß der Szenekenner bereits – dass sie allerdings einen derart starken Gig spielen würden, der sich hinter dem von The Sorrow nicht verstecken muss, hätte nicht jeder erwartet. Live fast noch härter als auf Platte, bollern Misery Speaks in bester Cannibal-Corpse-Manier aus den Boxen und scheren sich nicht um den mageren Zuschauerbesuch. Als die engagierte erste Reihe dann sogar die „Wall of Death“ fordert, wird auch diese von Sänger Claus organisiert: „Die kleinste Wall of Death der Welt!“, freut er sich – kurz bevor acht unerschrockene Leiber wuchtig aufeinanderprallen. Aua!

Bestätigten Augenzeugenberichten zufolge, sollen die drei Bands nach Konzert-Ende noch in die Hamburger Clubszene eingestiegen sein und die Nacht zum Tag gemacht haben. Das ist Energie!

Benjamin Foitzik

Setlists:

Grantig

1. Jeder kann es schaffen
2. Der Fremde
3. So muss es sein
4. Der König
5. Schutt und Asche
6. Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Death Metal spielen, weiß der Szenekenner bereits – dass sie allerdings einen derart starken Gig spielen würden, der sich hinter dem von The Sorrow nicht verstecken muss, hätte nicht jeder erwartet. Live fast noch härter als auf Platte, bollern Misery Speaks in bester Cannibal-Corpse-Manier aus den Boxen und scheren sich nicht um den mageren Zuschauerbesuch. Als die engagierte erste Reihe dann sogar die „Wall of Death“ fordert, wird auch diese von Sänger Claus organisiert: „Die kleinste Wall of Death der Welt!“, freut er sich – kurz bevor acht unerschrockene Leiber wuchtig aufeinanderprallen. Aua!

Bestätigten Augenzeugenberichten zufolge, sollen die drei Bands nach Konzert-Ende noch in die Hamburger Clubszene eingestiegen sein und die Nacht zum Tag gemacht haben. Das ist Energie!

Benjamin Foitzik

Setlists:

Grantig

1. Jeder kann es schaffen
2. Der Fremde
3. So muss es sein
4. Der König
5. Schutt und Asche
6. Sodom
7. Wir haben nichts dazugelernt

The Sorrow:

1. Elegy
2. The Dagger Thrust
3. Her Misery Speaks-Tour walzt durch die Clubs der Republik und verbreitet Hölleneiter, Nackenmuskelkater und Ohrenbluten. Mittendrin: The Sorrow aus dem österreichischen Vorarlberg, Misery Speaks aus Münster und Grantig aus Bayern. Ein Line-Up sie zu knechten, sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.

Trotzdem haben die drei Bands nur etwa 80 Seelen ins Hamburger Marx gezogen, doch als Belohnung für die Getreuen gibt die Österreich-Westfalen-Bayern-Achse auf der Bühne satte 100 Prozent.

Als erstes entern Grantig, die kürzlich ihr Debütalbum SO MUSS ES SEIN an den Start gebracht haben, die Bühne und bringen das Publikum mit einem morbiden Hybrid aus deutschsprachigem Hardcore, Thrash und Metal auf Betriebstemperatur. Zwar will dieser Sound nicht wirklich ins Konzept des Abends passen, doch das hindert das gut aufgelegte Quartett um Sänger Jonathan (mit windschnittiger Frisur) nicht daran, die Bühne in ‘Schutt und Asche’ zu legen – im übertragenen Sinne.

The Sorrow, für viele eigentlicher Headliner des Abends, zeigen kurz darauf, warum sie zu recht als eine der größten Hoffnungen im bunten Metal-Zirkus gelten: Sänger Mätze transformiert die ihm innewohnende Aggression mittels seiner Stimmbänder in brachiale Grunzgewitter, während der Rest der sympathischen Österreicher die Instrumente malträtiert, bis sie zu glühen anfangen und vor der Bühne ein (quantitativ leider bescheidener) Circle-Pit entsteht. Als die Horde „Zugabe!“ skandiert, wird diese bereitwillig gewährt: Bassist Tobi stellt sich ans Mikro und poltert Amon Amarths glorreiches ‘Pursuit Of Vikings’ aufs Parkett.

Dass Misery Speaks astreinen melodischen Death Metal spielen, weiß der Szenekenner bereits – dass sie allerdings einen derart starken Gig spielen würden, der sich hinter dem von The Sorrow nicht verstecken muss, hätte nicht jeder erwartet. Live fast noch härter als auf Platte, bollern Misery Speaks in bester Cannibal-Corpse-Manier aus den Boxen und scheren sich nicht um den mageren Zuschauerbesuch. Als die engagierte erste Reihe dann sogar die „Wall of Death“ fordert, wird auch diese von Sänger Claus organisiert: „Die kleinste Wall of Death der Welt!“, freut er sich – kurz bevor acht unerschrockene Leiber wuchtig aufeinanderprallen. Aua!

Bestätigten Augenzeugenberichten zufolge, sollen die drei Bands nach Konzert-Ende noch in die Hamburger Clubszene eingestiegen sein und die Nacht zum Tag gemacht haben. Das ist Energie!

Benjamin Foitzik

Setlists:

Grantig

1. Jeder kann es schaffen
2. Der Fremde
3. So muss es sein
4. Der König
5. Schutt und Asche
6. Sodom
7. Wir haben nichts dazugelernt

The Sorrow:

1. Elegy
2. The Dagger Thrust
3. Her Ghost Never Fades
4. From This Life
5. Death From A Lover’s Hand
6. Numbers of Failure
7. Far Beyond The Days Of Grace
9. Saviour, Welcome Home
10. Knights of Doom
11. Pursuit of Vikings (Amon Amarth-Cover)
12. 13 Years

Misery Speaks:

1. The Scavenger
2. I Am Never Enough
3. Sentiment Is Missing
4. Haven Still Waits
5. Guilty As A Sin
6. Engraved In Stone
7. Lay This Burden Down
8. First Bullet Hits
9. To My Enemies
10. 3 Times Never
11. Fall Of Envy
12. Outro

teilen
twittern
mailen
teilen
Saitenhieb: Ein Leitfaden für Trolle

Liebe Online-Kommentatoren neben meiner Tätigkeit als Autor pflege ich die Social Media-Rubrik im METAL HAMMER und verfolge daher stets das Treiben auf unserer Facebook-Seite. Ich freue mich über euer reges Interesse an den Beiträgen, dem lebhaften Austausch von Ansichten und Erfahrungswerten, Lob und (konstruktiver) Kritik. Leider stolpere ich bei meiner Recherche immer wieder über Kommentatoren, die mit Intoleranz, gefährlicher Selbst­überschätzung und blindem Hass den Dialog verpesten. Dieser Text richtet sich an euch: ihr Hater, Dummschwätzer, Maulhelden und Selbst-Überschätzer, im Schutz von Papis IP-Adresse. Wenn ich lese, wie ihr Menschen aufgrund ihrer musikalischen Interessen und Wahrnehmungen, mitunter wegen der Herkunft (meilenweit…
Weiterlesen
Zur Startseite

3 Monate METAL HAMMER nach Hause

Grafik Abo 3 Ausgaben für 9,95 €