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Motörhead-Review: IRON FIST (1982)

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Ende 1981 wurden Motörhead von den Lesern des renommierten Sounds-Magazins zur beliebtesten Band gewählt (noch vor AC/DC, die gerade FOR THOSE ABOUT TO ROCK (WE SALUTE YOU) veröffentlich hatten). Zudem dominierte Lemmy die Bassisten-Bestenliste von oberster Stelle. Alles gut, also? Mitnichten. Als Nummer eins-Band stieg der Druck der Plattenfirma auf die Musiker und das direkte Umfeld. Die Band zerstritt sich im Vorfeld mit Produzent Vic Maile, stattdessen übernahm „Fast“ Eddie Clarke das Sound-Kommando. Zudem hatte Drummer Phil Taylor mit Drogenproblemen zu kämpfen. Das Resultat klingt auch tatsächlich eher bieder.

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Ein Teil hört sich an, als ob Motörhead ihre Unbekümmertheit verloren hätten und zwanghaft einen Nachfolger von ‘Ace Of Spades’ suchten. Der Rest klingt teilweise uninspiriert, verhaspelt und eher wie B-Seiten-Material. Es fehlen die Wendungen genauso wie die Betonung eigener Stärken. „IRON FIST war der Beginn unseres Zusammenbruchs“, so Lemmy. „Es ist ein schlechtes Album – schlecht geschrieben, schlecht produziert. Danach brach die Band auseinander.“ IRON FIST war kommerziell zwar kein Misserfolg, zeigte Lemmy jedoch nachhaltig, wie man Alben in Zukunft am besten nicht mehr angeht.

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Das Metal-Jahr 1996: Zwischen den Stühlen

Die kompletten 66,6 Reviews der wichtigsten Alben des Metal-Jahres 1996 findet ihr in der METAL HAMMER-Märzausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Cradle Of Filth DUSK... AND HER EMBRACE Noch vor ihrem zweiten Album DUSK... AND HER EMBRACE liefern sich Cradle Of Filth einen ­Streit mit ihrem Label ­Cacophonous. Während der rechtlichen Verhandlungen nimmt die Band erste Versionen des Albums auf, die aber nach der Trennung vom Label auf Eis gelegt werden. Stattdessen veröffentlichen sie zu­nächst die V EMPIRE OR DARK FAERYTALES IN ­PHALLUSTEIN-EP, um restliche Vertragsbedingungen…
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