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Motörhead-Review: MOTÖRIZER (2008)

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Beim Cover von MOTÖRIZER (der Titel stammt von Drummer Dee) wagten Motörhead ein Experiment und formten die verschiedenen Nationalitäten der Band-Mitglieder (Lemmy: Brite, Campbell: Waliser, Dee: Schwede) im Verbund mit Maskottchen Snaggletooth zu einem Wappen. Musikalisch blieb alles beim Alten – und das verhieß, im Zusammenhang mit den vorangegangenen Alben unter der Ägide von Produzent Cameron Webb, nur Gutes.

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Schon der Opener ‘Runaround Man’ krallt sich mit seiner packenden Attitüde die Aufmerksamkeit des Hörers, ‘Teach You How To Sing The Blues’ ist ebenso einladend wie wuchtig, das Obergeschoss ‘Rock Out’ bringt einem in der dritten Wiederholung des Höhepunkts mit der Zeile „Rock out with your cock out“ zum Schmunzeln, während Lemmy in seiner Irakkrieg-Abrechnung ‘When The Eagle Screams’ ernste Töne anschlägt. Das Werk stellt eine konsequente Fortführung des mit Webb eingeschlagenen Wegs dar. Und das ist gut so (ich hoffe, Mikkey Dee nimmt mir den Satz nicht krumm..).

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Motörhead-Review: MARCH ÖR DIE (1992)

*** MOTÖRHEAD-Wochen bei METAL HAMMER! Wir feiern 40 Jahre ACE OF SPADES mit vier einzigartigen Picture Discs: Sichert euch jetzt die einzigartigen 7“-Vinyle, exklusiv mit dem Magazin unter www.metal-hammer.de/motorhead! ***  Neues Management, neuer Drummer, altes Leiden: zu wenig Zeit für die ganz großen Nummern. MARCH ÖR DIE verfolgte zwar ähnliche Ansätze wie das auch seitens der Presse hoch gelobte 1916, wirkt aber im direkten Vergleich wie eine B-Seiten-Variante seines Vorgängers. Schon das Titelstück ergießt sich knappe sechs Minuten in schier endlosen Experimental-Passagen, dazu rocken auch die fetzigeren Stücke (Ausnahme: das mit cooler Rhythmik ausgestattete ‘Bad Religion’) nur halbgar. Bezeichnenderweise sind…
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