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Neues Opeth-Album wird kein Death Metal-Album

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Es geht nicht zurück zu den Wurzeln: Das neue Opeth-Album, das 2014 erscheinen soll, wird kein Death Metal-Album.

Das stellt Opeth-Sänger Mikael Åkerfeldt jetzt in einem Interview mit dem britischen METAL HAMMER klar. Ob Fans, die den Vorgänger HERITAGE nicht mochten, das Album lieben werden, könne er nicht sagen.

Zwar sei das neue Opeth-Album ein Metal- und Progressive-Album und repräsentiere Opeth mit jedem Song. So starke Death Metal-Wurzeln wie auf früheren Opeth-Alben oder eine Wiedergutmachung für das HERITAGE-Album sollten Fans aber nicht erwarten.

Im Originalwortlaut:

“I can’t say if Heritage haters will love or hate this album. I don’t want to accommodate anyone, like, ‘Oh, sorry guys! We made a mistake! We’ll make a proper record for you this time so you’re all happy!’ I don’t think along those lines.

This isn’t going to be a death metal record. If you know me and what I like, it won’t be such a big surprise. It’s a metal record and a progressive record and something else too. Each song is representative of Opeth. It’s what I want to listen to, so it’s business as usual.”

Außerdem sollen erstmals für Opeth echte Streicher zum Einsatz kommen, da die Arbeit an Åkerfeldts Nebenprojekt Storm Corrosion zusammen mit dem Porcupine Tree-Multitalent Steven Wilson ihm dahingehend die Augen geöffnet habe.

Opeth – The Devil’s Orchard:

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