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„Niemand war über den Erfolg von Slipknot schockierter als wir selbst“

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Slipknot sind vor der Veröffentlichung ihres ersten Albums 1999 anscheinend nicht davon ausgegangen, dass der etwas chaotische Sound des Debüts zu jenem Zeitpunkt solchen Erfolg haben könnte. In einem Interview in der ARD wurde Frontmann Corey Taylor gefragt, ob man damit gerechnet habe, dass SLIPKNOT und IOWA so einen Einfluss auf die weltweite Metal-Szene haben würde. Taylor antwortete, man habe nie damit gerechnet, derart erfolgreich zu sein.

„Nein. Überhaupt nicht, Mann”, so der Sänger. „Ich meine, als wir angefangen haben haben wir da nicht mal drüber nachgedacht. Als wir angefangen haben, haben wir gedacht ‘Okay, wir werden in einer Band sein die allerhöchstens 200.000 CDs verkauft, sodass wir touren, Spaß haben und es einfach machen können.’ Und es wurde größer und größer und größer bis zu dem Punkt wo es Ausmaße angenommen hatte wo wir dachten ‘Was geht denn hier ab?’.”

Ich glaube niemand war schockierter über unseren Erfolg als wir, um ehrlich zu sein.

Aber, weißt du, rückblickend hoffst du das natürlich – du hoffst, dass es so kommt, aber du willst es dir nicht zu sehr wünschen, denn es wird die Aufregung nehmen, wie sich eben alles so natürlich fügt. Also, für uns … wir haben so viel Glück, das ist nicht mehr witzig!“

Erst gestern haben Slipknot ein neues Video zum Song ‘Killpop’ vom letzten Album .5: THE GRAY CHAPTER veröffentlicht.

Seht das neue Slipknot-Video hier!  


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Slipknot: Inoffizielles Buch zu Aufstieg und IOWA verkündet

Am 28. August 2001 veröffentlichten Slipknot ihr zweites Studioalbum IOWA, das dieses Jahr 25. Jubiläum feiert. Auf der Platte widmen sich Corey Taylor und seine maskierte Truppe nicht nur ihrer Heimat, auch war die Entstehung mit allerlei Hürden gespickt. Laut dem 2021 verstorbenen Schlagzeuger Joey Jordison war dieser Zeitraum einer der schlechtesten in der Band-Geschichte. Während einige Band-Mitglieder wegen der vorangegangenen Tournee zum Debütwerk SLIPKNOT (1999) eine Pause verlangten, haben Jordison und der ebenfalls verstorbene, damalige Bassist Paul Gray dennoch mit den Arbeiten am neuen Material begonnen. Zudem haben Management-, Alkohol- und Drogenprobleme die Zusammenarbeit erschwert. Voller Einsatz Obendrein brach…
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