Nur schwule Männer können wirklich bei Judas Priest singen, meint Rob Halford

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Das Statement von Rob Halford ist eigentlich ziemlich eindeutig: „Wenn ich absolut ehrlich sein soll: JUGULATOR (1997) und DEMOLITION (2001) wurden davon beeinflusst, dass ich nicht in der Band war. Ich glaube nicht, dass ein Hetero-Mann meinen Job bei Judas Priest machen kann.“

Ex. Sänger Tim „Ripper“ Owens nimmt den Wink in seine Richtung mehr als gelassen: „Ich glaube, ich habe einen guten Job gemacht – und ich bin hetero. Aber Rob und die anderen in Judas Priest sind alle Freunde von mir. Belassen wir es also dabei… Obwohl es ein extrem lustiges Statement war! Es muss aus dem Kontext gerissen worden sein, denn Rob würde so etwas nie sagen. Das hat mir wirklich den Tag versüßt!“

Rob Halford hatte sich erstmals 1998 bei einem Fernseh-Interview öffentlich zur seiner Homosexualität bekannt.

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Im Namen des "Nachlasses" von Vinnie Paul erschien kürzlich ein Statement auf den Social Media-Kanälen des verstorbenen Musikers. Dabei wird deutlich, dass die geplanten Vorhaben der reformierten Pantera Unterstützung finden, gleichzeitig allerdings betont, dass ohne die Teilhabe der Abbott-Brüder unter keinen Umständen von einer „Reunion“ bzw. Wiedervereinigung der Band ausgegangen werden kann. Vorfreude unter Vorbehalt Unterdessen ist bekannt, dass Pantera, die nun aus den Mitgliedern Rex Brown, Phil Anselmo, Zakk Wylde und Charlie Benante bestehen, ab Dezember 2022 eine Reihe von Live-Shows und Festivals rund um den Globus antreten werden. Laut Billboard haben die Erben der Band-Gründer, Vinnie Paul und Gitarrist "Dimebag"…
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