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Opeth Chef Mikael Åkerfeldt ist angepisst

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In einem jüngst veröffentlichten Interview erklärt Mikael Åkerfeldt seine Meinung dazu, dass das letztes Opeth-Album GHOST REVERIES 2005 vor seiner offiziellen Veröffentlichung schon im Netz zu finden war.

„Das kotzt mich wirklich an. Die Magie geht einfach verloren. Wenn du Musik runterlädst hast du kein Artwork – nichts, außer der Musik in schlechter Qualität. Es ärgert mich, denn idealerweise würde ich gerne jeden Tag das Album an 5.000 Fans geben und mit ihnen gemeinsam anhören. Auch, wenn das natürlich nicht geht. Aber meine Musik ist mir heilig und ich möchte nicht, dass sie in irgendeiner anderen Form präsentiert wird, als in einer von uns abgesegneten Version.“

Neben diesem Thema, wurde auch das in letzter Zeit etwas wacklige Line-Up angesprochen. Immerhin verließ Schlagzeuger Martin Lopez die Band 2006 und Gitarrist Peter Lindgren folgte.

Mikael Åkerfeldt zeigt sich aber relativ überzeugt, dass die Chancen auf ein festes Line-Up bei Opeth jetzt gut stehen. „Man weiß nie, was kommt, aber die Stimmung ist gut. Wir haben uns alle besser kennen gelernt und wollen alle das Gleiche: Musik machen.“

Beste Voraussetzungen also.

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