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Ozzy Osbourne: Tony Iommi kann seinen Tod schwer annehmen

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Der Black Sabbath-Gitarrist hat sich erneut zum letztlich doch recht unvermittelten Tod seines Band-Kollegen Ozzy Osbourne geäußert. Vergangene Woche gab der Musiker BBC Midlands ein Interview und merkte dabei an: „Es ist schwierig, weil es einfach ein Schock ist. Seitdem ich dies gehört habe, war ich nicht dazu in der Lage, mich selbst ordentlich auf die Reihe zu kriegen. Es war wirklich seltsam.“

Noch nicht realisiert

Des Weiteren berichtete Iommi davon, dass er sich mit Bassist Geezer Butler über das plötzliche Lebensende von Ozzy Osbourne ausgetauscht hat. „Ihm geht es sehr ähnlich. Man kann sich einfach nicht zusammenreißen. Es hat uns echt schwer getroffen.“ Darüber hinaus zeigte der BBC-Reporter Verständnis und ließ einfließen, dass Tony mit dem „Prinzen der Dunkelheit“ schließlich einen Freund verloren habe. „Ja, und es war niederschmetternd“, stimmt Iommi zu. „Ich finde es im Moment schwierig, das wirklich zu akzeptieren. Ich denke immer noch, dass er hier ist. Zum Beispiel will ich ihm immer noch Textnachrichten schreiben, aber er ist nicht mehr da. Das ist echt komisch. Echt komisch. Und ich glaube, das wird lange Zeit brauchen. Denn es ist wie einen Bruder zu verlieren.“ 

Anschließend sollte der Riff-Schmied noch angeben, was er für einen angemessenen Tribut an Ozzy Osbourne hält. „Ich weiß nicht. Man könnte sagen, eine Statue oder eine bildliche Darstellung. Aber ich finde auch, dass die Band so etwas haben sollte. Denn wir sind ein Team gewesen. Und wir werden alle irgendwann gehen. Aber ich finde, das wäre das Ding — wahrscheinlich eine Statue. Was anderes fällt mir nicht ein. Ich denke, er wäre glücklich darüber, dass alle sich an ihn erinnern und jeder ihn liebt und alle gekommen sind [zu seinem Bühnenabschied am 5. Juli 2025 in Birmingham — Anm.d.R.], wie wir es gemacht haben.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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