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Heaven Shall Burn

Parkway Drive: ‘Viva The Underdogs’-Premiere in Berlin

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In über 60 Kinos in Deutschland und Österreich hatten Parkway Drive-Fans am 22. Januar ordentlich was zu gucken. Die Dokumentation ‘Viva The Underdogs’ feierte nämlich Premiere. Im Berliner UCI Luxe darf man sich neben dem Film vor allem aber über zwei ganz besondere Gäste freuen. Sänger Winston McCall und Regisseur Allan Hardy haben es sich nicht nehmen lassen, für die Erstausstrahlung persönlich im Kinosaal zugegen zu sein. Auf einem kleinen roten Teppich dürfen sogleich ein paar Fotos von den Beiden geschossen werden, anschließend gibt es ein paar Autogramme und herzliche Umarmungen. 

Vom 10-Mann-Publikum bis hin zur großen Wacken Open Air Bühne 

Im komplett schnörkellos steril gestalteten Kinosaal füllt es sich anschließend sehr zügig. Nach einer kurzen Anmoderation wird die Leinwand freigegeben und ohne kinoübliche Eiswerbung mit dazugehöriger Pause geht es auch nahezu zügig los.  

Eine kurze Aufnahme, die mit einer alten kleinen Handkamera aufgezeichnet zu worden scheint, zeigt die sehr jungen Parkway Drive-Bandmitglieder im Tour-Van. Jeder gibt seinen persönlichen Blick in die Zukunft preis. Die Pläne sind teils zum Schmunzeln und kaum einer glaubt an das lange Fortbestehen der Band bis auf Schlagzeuger Ben Gordon. Der Musiker wusste, Parkway Drive haben noch Einiges vor sich: und damit hat er Recht behalten. 15 Jahre Bandbestehen kann sich der Trupp aus Byron Bay auf die Fahne schreiben, angefangen mit kleinen Hardcore-Shows, von denen es ein kurzer Clip in die Doku geschafft hat. ‘Viva The Underdogs’ befasst sich aber hauptsächlich mit der letzten Tournee, die Parkway Drive zu ihrem Album REVERANCE (2018) spielten und gipfelt in dem Headliner-Gig beim Wacken Open Air Festival 2019. 

Beide Seiten der Medaille 

Der Film ist für Fans ein wunderbarer Einblick hinter die Kulissen, ins Tour-Leben der Band, in die Gestaltung der feurigen Shows durch aufwändige Pyro. Emotional wurde versucht möglichst viele Höhen und Tiefen in das Ganze zu bringen, die zugegebenermaßen aber manchmal sehr fliegend wechseln und manche Themen dadurch ein wenig abgeschnitten zurücklässt. Immer wieder gibt es extrem witzige Passagen, die ein Gelächter durch den Kinosaal gehenlässt und vor allem dem sehr sympathischen Charakter der Australier und ihrer gesamten Crew zu verdanken ist, hier muss unbedingt einmal Tourmanager Oise Ronsberger hervorgehoben werden.


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Ozzy Osbourne: Neuer Dokumentarfilm

Über Ozzy Osbourne gibt es demnächst einen Dokumentarfilm, der den Titel ‘Biography: The Nine Lives Of Ozzy Osbourne’ trägt und beim diesjährigen South By Southwest-Filmfestival im März in Austin, Texas uraufgeführt wird. Ob die Doku anschließend auch auf anderen Kanälen zur Verfügung stehen wird, ist noch nicht bekannt. Der Film, den der US-amerikanische Privatsender A & E im Rahmen seiner Autobiografie-Reihe produzierte, feiert das Leben der Rock- und Metal-Ikone und enthält Interviews mit Sharon Osbourne, Rick Rubin, Ice-T, Marilyn Manson, Rob Zombie, Jonathan Davis, Post Malone und natürlich Ozzy selbst. Regie führte der frühere ‘The Osbournes’-Produzent R. Greg Johnston. In insgesamt 86…
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