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Pat O’Brien zum ersten Mal nach Gefängnis gesichtet

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Cannibal Corpse-Gitarrist Pat O’Brien hat sich zum ersten Mal, seit er draußen auf Kaution ist, in der Öffentlichkeit blicken lassen. Wobei „Öffentlichkeit“ vielleicht etwas zu hoch gegriffen ist – O’Brien war einfach in einer Bar. Doch dank den sozialen Medien erfuhr davon sogleich die gesamte Metal-Welt.

Unverhofft kommt oft

So hat eine Instagram-Nutzerin namens apatmann ein Selfie von sich mit Pat O’Brien gepostet (siehe unten). Offenbar wurde es im Städtchen Independence im US-amerikanischen Bundesstaat Kentucky aufgenommen; der Cannibal Corpse-Schredderer wuchs in der Nähe auf. Als Bildunterschrift postete apatmann: „Und dann spazierte dieser Typ in die Bar… und wir waren geschockt lol #cannibalcorpse #saturdayvibes.

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Cannibal Corpse-Gitarrist Pat O’Brien verhaftet

Bemerkenswert ist das Bild einerseits, weil sich Pat O’Brien zum ersten Mal hat blicken lassen, seitdem er Ende 2018 wegen Einbruchs und versuchter Körperverletzung verhaftet und dem Richter vorgeführt wurde. Darüber hinaus brannte sein Haus, in dem sich noch ein Haufen Munition befand. Allem Anschein nach war der Gute jedoch bei der ganzen Aktion nicht ganz bei Sinnen. Seitdem er nach der Kautionszahlungs in Höhe von 50.000 US-Dollarn wieder auf freiem Fuß ist, hat er sich in Behandlung begeben, um seine mentalen Probleme in den Griff zu kriegen.

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Zum anderen macht Pat O’Brien auf dem Bild einfach einen guten, gesunden Eindruck, was ebenso viele Instagram-User in ihren Kommentaren zum Foto geschrieben haben. METAL HAMMER wünscht dem Cannibal Corpse-Gitarrist weiterhin gute Besserung und, dass das Gericht milde über ihn urteilt.

https://www.instagram.com/p/B8qwbuPhoeN/

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Cannibal Corpse: Wendepunkt KILL ist 20 Jahre alt

Wenn eine Band wie Cannibal Corpse ihr zehntes Studioalbum veröffentlicht, könnte man meinen, sie würde sich auf Routine ausruhen. Doch als die US‑Amerikaner aus Florida im März 2006 über Metal Blade Records ihr Werk KILL losließen, war schnell klar: Hier passiert etwas, das die Diskografie der Death-Metaller nachhaltig verändern würde. Die Rückkehr von Rob Barrett Ein entscheidender Faktor für diesen Wendepunkt war die Rückkehr von Gitarrist Rob Barrett. Er hatte die Band bereits zwischen 1993 und 1997 geprägt und war auf Klassikern wie THE BLEEDING (1994) und VILE (1996) zu hören. 2005 kehrte er zurück, und KILL wurde das erste…
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