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Heaven Shall Burn
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Cannibal Corpse

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Cannibal Corpse sind eine der bekanntesten und dienstältesten Death Metal-Bands, die von Anfang an nicht nur durch technisch beeindruckende Songs auffiel, sondern auch oft durch Gore- und Splatter-Texte, die nahezu ins Geschmacklose gehen. Vor allem Songs von BUTCHERED AT BIRTH und TOMB OF THE MUTILATED dürfen sie in diversen Ländern nicht live spielen, obwohl die Alben jeweils eine Million Mal verkauft wurde. Damit gehören Cannibal Corpse zu den am besten verkaufenden Death Metal-Bands weltweit.

Cannibal Corpse wurden 1988 von Paul Mazurkiewicz (Schlagzeug), Alex Webster (Bass), Chris Barnes (Gesang), Rob Rusay (Gitarre) und Jack Owen (Gitarre) in Buffalo, New York, gegründet. 1989 erschien ihr Debüt-Album EATEN BACK TO LIFE (1990). Obwohl die Songs voll überzeugen konnten, machten vor allem das Cover und die Texte Cannibal Corpse bekannt – beides wurde in diversen Ländern zensiert. Ebenso erging es dem Nachfolger BUTCHERED AT BIRTH. Wieder fielen Cannibal Corpse trotz hoher Leistung vor allem durch die Zensur auf und sorgten so für viele Medienberichte.

In Amerika und Europa folgten ganze Hetzkampagnen gegen Cannibal Corpse, die dennoch auf Europa-Tournee gingen, wo sie sich spätestens mit TOMB OF THE MUTILATED etablierten. Erstmals spielten Cannibal Corpse auch in Russland und waren im Jim-Carrey-Film „Ace Ventura: Pet Detective“ live auf der Bühne zu sehen. In Deutschland durften sie indessen keinen Song dieser ersten drei Alben spielen.

Sänger Chris Barnes verließ Cannibal Corpes nach THE BLEEDING (1994), um sich auf sein Nebenprojekt Six Feet Under zu konzentrieren und wurde daraufhin von George „Corpsegrinder“ Fisher (Monstrosity) ersetzt. Sein Debüt war 1996 das Album VILE, das es als erstes Death-Metal-Album in die amerikanischen Billboard-Charts schaffte.

Mit KILL gelang es Cannibal Corpse 2006 erstmalig, ein Album mit international einheitlichem Design zu veröffentlichen (bis dahin gab es unterschiedliche Cover – je nach Zensur) und 2007 spielten sie auf dem Wacken Open Air in Deutschland, wo sie zum aller ersten Mal alle Songs frei vortragen durften, zum Beispiel ihren zensierten Kult-Song ‘Hammer Smashed Face‘. EVISCERATION PLAQUE erschien als elftes Studioalbum 2009 und platzierte sich ebenso wie die vier Vorgänger in den Charts.

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Diskografie
Pat O’Brien zum ersten Mal nach Gefängnis gesichtet

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