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Slayer feiern REIGN IN BLOOD-Jubiläum mit Liveshows

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Slayer haben im Oktober 1986 ihr Meilensteinalbum REIGN IN BLOOD veröffentlicht — das heißt: Im Herbst werden es 40 Jahre, dass die Thrash Metal-Ikonen ihr Meisterwerk herausgebracht haben. Um das Jubiläum gebührend zu feiern, hat das Quartett zwei exklusive Konzerte anberaumt, bei denen es die Scheibe in voller Länge zum Besten geben wird. Leider steigen die Liveshows in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Einmalige Shows

So zelebrieren Slayer am 4. September im Mystic Lake Amphitheater in Shakopee (Minnesota) sowie am 13. November im Kia Forum in Inglewood (Los Angeles) den REIGN IN BLOOD-Geburtstag. Die Gruppe betont hierzu: „Das sind die einzigen Auftritte in den USA mit der besonderen REIGN IN BLOOD-Show — die einzigen zwei US-Headliner-Termine, bei denen die Fans Zeuge werden, wie wir REIGN IN BLOOD in voller Länge spielen. Bei den Festival-Gastspielen während des Jahres wird es andere Setlists geben.“

Gewiss geben sich Slayer bei diesen Feierlichkeiten nicht allein die Ehre. In Shakopee sind Down, Suicidal Tendencies und Hatebreed mit von der Partie — in Inglewood eröffnen Cannibal Corpse, Cavalera und Crowbar für Gitarrist Kerry King, Bassist/Sänger Tom Araya, Schlagzeuger Paul Bostaph sowie Gitarrist Gary Holt (Exodus). Darüber, ob die „Schlächter“ auch hierzulande beziehungsweise in Europa das REIGN IN BLOOD-Jubiläum feiern wollen, ist bislang nichts bekannt.

Die 2024 vollzogene Wiederauferstehung von Slayer hat für große Überraschung bei den Fans gesorgt. Denn Kerry King war gerade dabei, seine Solokarriere so richtig in Gang zu kriegen — in diesem Zuge hatte der Glatzkopf auch mehrfach Nachfragen nach einer Reunion abgewiegelt. In einem Interview mit Metal Injection erläuterte Kerry King im Juni 2024, wie es zur Reunion kam. „Ich habe die längste Zeit Angebote ausgeschlagen — seit dem 1. Dezember 2019 haben wir das gemacht. Da dachte ich, wir würden niemals mehr spielen. Tom hatte sich zur Ruhe gesetzt. Es stand also fest.

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Doch dann kamen die Angebote rein, immer mehr, die Summen wurden höher. Und es kam zu der Zeit, als wir Shows für meine Solo-Band gebucht haben, dieses eine Angebot rein. Ich ging zu meinem Manager und fragte: ‚Geht es um meine Band oder Slayer? Worüber reden wir hier?‘ Er meinte: ‚Slayer.‘ Ich meinte: ‚Ja, aber die Band ist fertig.‘ Doch dann kamen wir an den Punkt, an dem es das fünfte Jubiläum der letzten Slayer-Tour werden würde. Und das fand ich irgendwie cool. Drei Konzerte, fünfter Jahrestag. Das war alles, was ich darüber dachte.“


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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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