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Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19
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Hatebreed

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Hatebreed wurden mit einer harten Mixtur aus Hardcore und Metal bekannt. Charakteristisch für ihren Sound sind schwere Breakdowns und stampfende Rhythmen, dazu die aus dem Metal kommenden Gitarrenriffs und Doublebass des Schlagzeugs. Hatebreed gelten als Wegbereiter des metallischen Hardcore und werden daher ebenso oft dem Metalcore zugerechnet.

1993 gründete Frontmann James „Jamey“ Jasta die Band Hatebreed in New Haven, Connecticut. Hatebreed starteten als klare Hardcore-Band mit den üblichen einfachen Songstrukturen und Texten über gesellschaftliche Problemthemen. Schon früh spielten sie auf der Ozzfest-Tour und begleiteten Sepultura im Vorprogramm, was ihr Popularität deutlich steigerte.

SATISFACTION IS THE DEATH OF DESIRE zeigt 1997 einen deutlicheren Metal-Einschlag, da sich die Musiker von Bands wie Slayer, Celtic Frost und Agnostic Front inspirieren ließen. Die Songs wurden länger, Hatebreed gingen erneut auf eine lange Tour und unterschrieben anschließend bei einem Major-Label. Trotzdem dauerte es fünf Jahre, bis der Nachfolger PERSEVERANCE (2002) erschien und die Erwartungen der Fans mit noch härteren Songs erfüllte.

Mit THE RISE OF BRUTALITY (2003) stärkten Hatebreed ihre Position in der Szene, der Song ‘Live For This‘ brachte Hatebreed sogar eine Nominierung für den Grammy Award in der Kategorie „Best Metal Performance“. SUPREMACY (2006) konnte sich erstmals auch in Europa in den Charts positionieren.

Während Hatebreed mit ihren Songs bekannt wurden, machte sich Frontmann Jamey Jasta auf diversen weiteren Gebieten einen Namen: er wurde VJ der MTV2-Show „Headbangers Ball“, startete mit Kirk Windstein von Crowbar die Band Kingdom Of Sorrow, veröffentlichte 2011 ein Solo-Album und war gern gesehener Gast auf Alben von Napalm Death, Terror, Sepultura, Agnostic Front und vielen mehr.

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Diskografie
Hatebreed: Jamey Jasta unterstützt YouTube-Zensur

Anfang März entschied sich die Internet-Plattform YouTube dazu, die Kommentarfunktionen bei Videos von oder mit Minderjährigen komplett abzuschalten. Denn es wurde bekannt , dass Pädophile gezielt nach speziellen Szenen suchten und diese unter ihresgleichen weiterverbreitet hatten. Aus diesem Grund hatten große Werbefirmen (Disney, McDonald's, Epic Games, AT&T und Nestlé) ihre Budgets zurückgezogen. Die sogenannten "YouTube-Treffpunkte der Pädophilen" hatte der YouTuber "MattsWhatItIs" aufgedeckt. Mittlerweile wurde bei Dutzenden Millionen Videos diese Deaktivierung durchgeführt, und ein Ende ist nicht in Sicht. Hatebreed-Fronter Jamey Jasta reagierte aktuell auf einen Aussage von YouTube-CEO Susan Wojcicki, welche diese Entscheidung noch einmal verteidigte. "Sehr gut! Es macht…
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