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Paul Stanley: „Wenn ich schwul wäre, wäre ich stolz darauf“

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In einem Interview mit dem Magazin The Breeze hat sich Kiss-Frontmann Paul Stanley über das langlebige Gerücht geäußert, er wäre auch Männern gegenüber nicht ganz abgeneigt – was er insgesamt als das merkwürdigste Gerücht über seine Person ansieht.

„Das merkwürdigste [Gerücht] war für mich immer das, das ich schwul wäre. Und das ist interessant, denn, wenn ich es wäre, wäre ich stolz darauf zu sein was auch immer ich bin. Solange du eine gute Person bist, ist die sexuelle Orientierung und der ganze Kram völlig irrelevant.“

„Aber neben dem Fakt das ich vier Kinder haben, ganz ehrlich: Ich habe nie einen Typen gesehen wo ich dachte „Wow, das ist aber nah dran an einer Frau.“ Ehrlich, ich habe nie einen Typen angeguckt und gedacht, „weißt du, wenn du das Mädchen da nicht haben kannst, dann nimmst du eben den Typen.“ – weißt du was ich meine? Das war immer interessant, dass die Leute keinen Weg finden können meine Behaglichkeit mit Sexualität zu akzeptieren, ohne sie als etwas zu fehlinterpretieren, was sie nicht ist. Aber, um das klarzustellen, es ist einfach etwas, wo ich mir am Kopf kratze.“

 

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Paul Stanley: Avatare sind so real wie Kiss selbst

Dass Kiss wohl niemals richtig aufhören werden, ist allein schon anhand der zwei Abschiedstourneen absehbar, die die Band gespielt hat. 2023 spielten sie das letzte Konzert ihrer zweiten Abschiedstournee, und im November 2025 vereinten sie sich schon wieder, um ein unmaskiertes Konzert bei einem Fan-Event zu geben. Darüber hinaus hat die Band bekanntermaßen große Pläne mit Avatar-Shows. "Wir sind Kiss" Im Interview mit Rock Of Nations With Dave Kinchen And Shane McEachern erzählt Paul Stanley: "Die Band macht weiter. Ohne die Tourneen ist einiges geplant. Dieses Avatar-Konzert, das in Las Vegas stattfinden wird, wird alle umhauen. Das ist nicht das, was…
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